Strategie und Operationen

Taktische Einsatzgrundsätze militärischer Verbände (Wehrmacht, Waffen-SS,US-Army) im 2. Weltkrieg
DPAA - MIA RESEARCH / Vermisstenforschung Einsatzgebiet ETO
Einsatz von spezialisierten Kräften im Westen 1944 / 1945
OPERATION GREIF

How the Bush Administration took America Into Iraq
Von: 
Jonathan Zimmerli
Cover Draper

Die Invasion des Iraks im Jahr 2003 gilt bis heute als Tiefpunkt amerikanischer Außen- und Machtpolitik. Doch wie gelangte die Bush-Administration zum Entscheid, einen Krieg gegen den irakischen Diktator Saddam Hussein nicht nur zu planen, sondern auch durchzuführen? Robert Drapers Buch bietet dazu höchst interessante Erkenntnisse.

Buchbesprechung
Die Grenzschlacht im Südabschnitt der Ostfront, 22. Juni bis 2. Juli 1941
Von: 
Roman Töppel

Am 22. Juni 1941 überfiel die Wehrmacht die Sowjetunion. Das Oberkommando des Heeres glaubte, der Feldzug würde durch die Eroberung Moskaus entschieden. Die Rote Armee hatte jedoch im Südabschnitt ihre stärksten Kräfte versammelt und leistete dort besonders zähen Widerstand. Schon in den ersten Tagen des Feldzugs konnten die Sowjets die Offensive der Heeresgruppe Süd erheblich verzögern und die deutschen Operationspläne durchkreuzen.

Aufsatz
Von: 
Benjamin Pfannes
Cover Lieb
In seinem 2020 erschienen Buch gibt Peter Lieb einen knappen Überblick der letzten Wochen und Monate des Dritten Reiches. Den Schwerpunkt seiner Darstellung bilden die militärischen Operationen sowie die Frage, warum Deutschland den Krieg so lange fortsetzte, obwohl die Niederlage längst unausweichlich war.
Buchbesprechung

Aktueller Forschungsschwerpunkt: Die Entwicklung der unmittelbaren Luftunterstützung der Luftwaffe im 2. Weltkrieg

Ereignisgeschichte Kriegfuehrung in Afrika
Zivilmilitaerische Beziehungen
Staatsformation
Theoriebildung

Wirken, Werk und Wirkung
Von: 
Christian Th. Müller
Vom Kriege 1832
Carl von Clausewitz ist heute ein Klassiker der politischen Theorie und der Weltliteratur. Seine Lektüre gilt aber als schwierig, was immer wieder seinen Ausdruck in Verständnisproblemen und Fehlperzeptionen findet. Die geplante Monographie setzt an diesem Problem an, indem sie seine Gedanken erstmals systematisch, nah an den Originaltexten präsentiert und sie allgemeinverständlich für einen breiten Leserkreis erschließt.
Projektskizze

Geschichte des frühen und hohen Mittelalters unter besonderer Berücksichtigung Englands, Schottlands sowie des heutigen Deutschland, der Schweiz und Österreichs

Militär- und Kriegsgeschichte

Temporalitäten von Gewaltunternehmungen

Diplomatik (insbesondere Papst- und Privaturkunden) und formelhaftes Schreiben

Klöster und monastische Schriftlichkeit (insbesondere Traditionsbücher, Chartulare)

Partisanen-/Bandenbekämpfung und Besetzung in der UdSSR; Frontkämpfer an der Ostfront; Nachkriegszeit Bewaffnete Organe.

Praxis und historische Semantik vom Boxerkrieg bis zur Bundeswehr
Von: 
Markus Pöhlmann
Deutsche Soldaten in Qingdao, undat. (c) Wikimedia Commons.jpg https://commons.wikimedia.org/wiki/File:German_officers_in_Qingdao_1900.jpg
Ostasiatisches Expeditionskorps (c) Wikimedia Commons.jpg https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Germany_in_the_Boxer_Rebellion#/media/File:Ostasiatische_Expeditionscorps.jpg
Die Verwendung der Bundeswehr jenseits der Landes- und Bündnisverteidigung wird in der deutschen Politik, aber auch in den Streitkräften selbst noch 30 Jahre nach dem ersten Auslandseinsatz oft und kontrovers diskutiert. Über die Urgeschichte des Einsatzes und die Herkunft des Begriffs besteht allerdings bislang in der Politik- und der Geschichtswissenschaft weitgehend Unklarheit. Gab es schon vor 1955 "Einsätze" deutscher Streitkräfte? Was waren deren Besonderheiten? Und wie entwickelte sich überhaupt der Begriff "Einsatz"?
Aufsatz

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