Tagung

Tagung 2015 des Memminger Forums für Schwäbische Regionalgeschichte e. V.

Das seit 1986 bestehende "Memminger Forum für Schwäbische Regionalgeschichte e. V." beschäftigt sich in wissenschaftlichen Tagungen in zweijährigem Turnus und der inzwischen auf elf Bände angewachsenen Publikationsreihe "Forum Suevicum" (UVK-Verlag, Konstanz) mit der schwäbischen Regionalgeschichte unter vergleichender Perspektive.

This workshop brings together an international group of historians to discuss their research on a topic that has heretofore received relatively little attention: Habsburg home fronts during the First World War.These historians, who range from advanced graduate students to full professors, will be joined by a number of senior specialists to discuss their presentations and place them in comparative context.

Scotland's contribution to the First World War is featured at a conference in Dundee organised by the Western Front Association.

The conference is organised by Paris-Sorbonne in association with the Musée de l’Armée and the Charles de Gaulle Foundation.

Conference Convenors: Antoine Capet (University of Rouen) and Claire Charlot (Paris-Sorbonne University).

An entry fee of € 20 will be asked of participants.

Registration is a pre-requirement as there is limited room in the lecture halls. Please register with Claire Charlot (claire.charlot@paris-sorbonne.fr).

Mehrere internationale Konferenzen in den letzten zwei Jahren machen deutlich, dass die Desiderate in der Geschichte der Waffen-SS - insbesondere in Bezug auf den Krieg im Osten - mitnichten alle erforscht sind. Im Gegenteil: 70 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges steht angesichts immer neuer Konflikte in Ost- und Südosteuropa eine Dringlichkeit im Raum, die Erforschung der Waffen- SS gerade in diesen Regionen voranzutreiben.

Die Beziehungen zwischen Militär und Wissen spielten bis jetzt in der historischen Forschung nur eine untergeordnete Rolle.

In 2015, Rotterdam remembers the 75th anniversary of the bombing of its city center. The Nazi bombing of Rotterdam on May 14th 1940 forced the Dutch to surrender, after which five years of occupation began.

Die Städte Mittel- und Ostmitteleuropas waren während der Kriege des 20. Jahrhunderts multifunktionale Orte, an denen entscheidende Konflikte politischer, sozialer und nicht zuletzt auch ethnischer Natur ausgetragen wurden.

Die Tagung hat zum Ziel, Erfahrungen und Wahrnehmungen des Krieges in einem Raum, dessen Bewohner vielfältig und in ganz unterschiedlicher Weise vom Kriegsgeschehen und seinen Folgen betroffen waren, zu beschreiben und zu analysieren.

Zweite internationale Konferenz im Rahmen des Zyklus "Die an das Schlachtfeld gefesselten Jahre 1914–1918" zum 100. Jubiläum des Ersten Weltkrieges

Die Kämpfe des Jahres 1914 deuteten auf vielfältige Weise an, wie neuartig dieser Krieg war. Die weitere Kriegführung der beteiligten Staaten wurde daher geprägt durch die Suche nach effektiven Mitteln – taktischen wie technischen – um den Gegner zu bezwingen. Es gehörte zur Zwangsläufigkeit dieser Entwicklung, dass der Konflikt von der Front in das Hinterland ausstrahlte und hier ganze Gesellschaften in Mitleidenschaft zog. So kamen nicht nur neue Feinde auf dem Gefechtsfeld hinzu, der Krieg wurde zudem von mehr und mehr menschenfeindlichen Erscheinungen begleitet.

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