Krieg und Militär (allg.)

Teil VI der Interviewreihe: 25 Jahre Arbeitskreis Militärgeschichte e.V. (1995-2020)
Von: 
Daniel R. Bonenkamp/Takuma Melber
Sawicki Quelle: privat

Lieber Herr Dr. Sawicki, in einigen Gesprächen dieser Interviewreihe war schon von der engen Kooperation zwischen dem in Paderborn ansässigen Verlag Ferdinand Schöningh und dem Arbeitskreis Militärgeschichte e.V. die Rede. Erwähnung fand bereits die Buchreihe „Krieg in der Geschichte“. Worin liegen die Ursprünge dieser engen Kooperation und der Buchreihe begründet?

Interview
Teil V der Interviewreihe: 25 Jahre Arbeitskreis Militärgeschichte e.V. (1995-2020)
Von: 
Daniel R. Bonenkamp/Takuma Melber
Martin_Clauss_Quelle_Clauss

Lieber Herr Prof. Clauss, der Arbeitskreis Militärgeschichte e.V. (AKM) feiert sein 25-jähriges Bestehen, dessen Erster Vorsitzender Sie seit 2017 sind. Mitglied im Arbeitskreis wurden Sie im Jahr 2004. Wie sehen Ihre frühesten AKM-Erinnerungen aus? Wissen Sie noch wie Sie erstmals auf den AKM aufmerksam geworden sind und was Sie damals dazu bewogen hat, dem AKM beizutreten?

Interview

Geschichte des frühen und hohen Mittelalters unter besonderer Berücksichtigung Englands, Schottlands sowie des heutigen Deutschland, der Schweiz und Österreichs

Militär- und Kriegsgeschichte

Temporalitäten von Gewaltunternehmungen

Diplomatik (insbesondere Papst- und Privaturkunden) und formelhaftes Schreiben

Klöster und monastische Schriftlichkeit (insbesondere Traditionsbücher, Chartulare)

Partisanen-/Bandenbekämpfung und Besetzung in der UdSSR; Frontkämpfer an der Ostfront; Nachkriegszeit Bewaffnete Organe.

Teil III der Interviewreihe: 25 Jahre Arbeitskreis Militärgeschichte e.V. (1995-2020)
Von: 
Daniel R. Bonenkamp/Takuma Melber

Lieber Herr Prof. Förster, Sie waren von 2002 bis 2017 Erster Vorsitzender des Arbeitskreis Militärgeschichte e.V. (AKM), der im Jahr 2020 sein 25-jähriges Bestehen feiert. Welche Bilder oder Gedanken kommen in Ihnen auf, wenn Sie an die Anfänge des Arbeitskreises zurückdenken?

Interview
Rüstungsgüterbeschaffung in deutschen Streitkräften im Kalten Krieg
Von: 
Dieter H. Kollmer

Wenn Panzer auf dem Kasernenhof rollen, Kriegsschiffe getauft werden oder Kampfflugzeuge zum ersten Mal in den Luftraum abheben, dann ist dies in Deutschland auch der Endpunkt eines sehr langwierigen Verwaltungsprozesses. Die Beschaffung von Rüstungsgütern bewegt sich in einem komplizierten Verfahren zwischen politischen, rechtlichen und ökonomischen Vorgaben sowie militärischen und bürokratischen Notwendigkeiten.

Aufsatz
Teil II der Interviewreihe: 25 Jahre Arbeitskreis Militärgeschichte e.V. (1995-2020)
Von: 
Daniel R. Bonenkamp/Takuma Melber

Lieber Herr Prof. Afflerbach, Sie sind Gründungsmitglied des Arbeitskreis Militärgeschichte e.V. (AKM) und lehren seit beinahe zwanzig Jahren an amerikanischen und britischen Hochschulen. Inwiefern unterscheidet sich die deutsche von der angelsächsischen Militärgeschichtsschreibung?

Interview
Teil I der Interviewreihe: 25 Jahre Arbeitskreis Militärgeschichte e.V. (1995-2020)
Von: 
Daniel R. Bonenkamp/Takuma Melber
Quelle: Privat

Lieber Herr Prof. Krumeich, Sie sind nicht nur ein langjähriger prominenter Protagonist der deutschen Militärgeschichtsforschung im Allgemeinen und ein Experte zur Geschichte des Ersten Weltkriegs im Besonderen. Sie sind auch Gründungsmitglied des Arbeitskreis Militärgeschichte e.V. (AKM) und seit 2005 Ehrenvorsitzender. In diesem Jahr feiert der 1995 gegründete AKM sein 25-jähriges Jubiläum. Welchen Herausforderungen blickte der AKM in seiner Gründungszeit entgegen?

Interview
Von: 
Daniel R. Bonenkamp/Takuma Melber

In der allerersten Ausgabe des AKM-Newsletters betonte der damals Erste Vorsitzende des AKM, Prof. Wilhelm Deist, „[…] daß die Gründung des Arbeitskreises einem tatsächlichen Bedürfnis entsprach. Nun gilt es, den geschaffenen Rahmen mit Leben zu erfüllen. Mit Ihrer aktiven – darauf sind wir angewiesen – aktiven Teilnahme an der Gestaltung des wissenschaftlichen Forums, als das sich der Arbeitskreis versteht, sollte und wird uns das gelingen. Es wird u.a.

Interview
Eine Verwaltungskarriere zwischen Wehrmacht und bayerischem Finanzdienst
Von: 
Bernhard Gotto

„Haben Sie gedient?“ ist eine ikonische Frage in Deutschland. In zwei der beißendsten Satiren über den Militarismus des wilhelminischen Deutschland, in Heinrich Manns Roman „Der Untertan“ und in der durch die Darstellung Heinz Rühmanns berühmt gewordenen Verfilmung von Carl Zuckmayers „Hauptmann von Köpenick“ von 1956, definiert dieses Erkennungsmerkmal die soziale Positionierung der Protagonisten.

Aufsatz

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