Haupt-Reiter

Dominic Lieven: Glanz und Gloria von Russlands Gnaden – Die Rolle des Zarenreichs bei der Vertreibung Napoleons aus Deutschland

Termin

1812 erlebte Napoleon Bonaparte in Russland seine größte Niederlage. Weniger bekannt ist jedoch der Anteil, den Russland an der Vertreibung Napoleons auch aus den deutschen Gebieten hatte. Dominic Lieven beleuchtet diesen Aspekt der Befreiungskriege in seinem Buch "Russland gegen Napoleon. Die Schlacht um Europa" und trägt hierzu im MHMBw vor.

Dominic Lieven ist Professor für russische Geschichte an der London School of Economics and Political Science.

Wann: Montag, 2. Dezember 2013 (ursprünglich für den 9. Dezember 2013 geplant)

Beginn: 19.00 Uhr, Einlass ab 18.30 Uhr

Hilmar Linnenkamp: Strategische Kulturen in Europa. Wie weiter mit der Gemeinsamen Sicherheits- und Verteidigungspolitik der Europäischen Union?

Termin

Die europäischen Staaten arbeiten eng im Krisenmanagement, in der Konfliktprävention und in vielen anderen Bereichen der Sicherheits- und Verteidigungspolitik zusammen. Eine weiterführende Kooperation in diesem Politikfeld scheint der einzigsinnvolle Weg zu sein, um den gegenwärtigen sicherheitspolitischen Herausforderungen zu begegnen. Dennoch bestehen trotz Zusammenarbeit und Integration grundlegende Unterschiede in den Sicherheits- und Verteidigungspolitiken der europäischen Staaten.

The Great War in Mons

Termin

On 20 october 2014, a colloquium about the local and regional history of the Great War and the context beyond the battle of 1914 will be organised at the State Archives in Mons in collaboration with the Archives and the Museum Pole of the City of Mons.

Militärhistorische Exkursion des ZMSBw in den Raum Tannenberg innerhalb des Projektes "100 Jahre Erster Weltkrieg 2014" - 16. bis 20. September 2013

Artikel

2014 jährt sich der Beginn des Ersten Weltkrieges zum 100. Mal. Das Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr nahm dies im September diesen Jahres zum Anlass, eine militärhistorische Exkursion in den Raum der Schlacht von Tannenberg durchzuführen. Dieser markiert gleich in mehrfacher Hinsicht einen Erinnerungsort des deutschen und polnischen, aber auch des litauischen und russischen nationalen Gedächtnisses.

Unermessliche Verluste und ihre Bewältigung - Die Bevölkerung der europäischen Großstädte und der Erste Weltkrieg

Termin

Nicht nur die europäische, sondern auch die außereuropäische Historiographie wird zusammen mit den Medien den hundertsten Jahrestag des Ausbruches des Ersten Weltkrieges mit einer Flut von Tagungen und Publikationen würdigen. Angesichts der immensen Bedeutung des Weltkriegs, der Europa von Grund auf veränderte, kann dieses große Interesse kaum verwundern. Große Aufmerksamkeit wird im Rahmen der Gedenkfeiern den militärischen und politischen Aspekten des Krieges zuteil werden.

Das Streben nach Freiheit. Die Befreiungskriege 1813 - 1815

Termin

Die Ausstellung ist ein Beitrag zur historisch - politischen Bildung in der Bundeswehr. Sie gibt einen Überblick über die Befreiungskriege (1813 – 1815), in denen sich das seit 1807 grundlegend reformierte preußische Heer glänzend bewährte.

Religionen im Ersten Weltkrieg

Termin

Die evangelische und die katholische Militärseelsorge Österreichs geben anlässlich des Erinnerungsjahres 1914/2014 gemeinsam eine mehrbändige Publikation zum Thema "Religionen im Ersten Weltkrieg" heraus, die sich mit der Thematik Religion/Kirche in der Zeit des Ersten Weltkriegs in Österreich beschäftigt. Erscheinen wird diese in der Schriftenreihe des Heeresgeschichtlichen Museums, Wien.

Unlocking sources - The First World War online and Europeana

Termin

The conference is focused on the use of digital resources: How do digitized materials fit into research and teaching? How can different online activities contribute to the "digital humanities"? What ideas for the teaching of history in schools, museums, and media are developed? What are the strengths, and what are the weaknesses of the existing and newly created offers?

Eicke. Eine SS-Karriere

Artikel
Als zweiter Kommandant des KZ Dachau, dann als Inspekteur der Konzentrationslager entwickelte und prägte Theodor Eicke das nationalsozialistische KZ-System. Mit den späteren SS-Totenkopfverbänden formte er aus den KZ-Wachmannschaften einen hochideologisierten paramilitärischen Verband, der zu einer der Keimzellen der Waffen-SS werden sollte. Die aus den Totenkopfverbänden hervorgegangene SS-Totenkopf-Division, eine der wichtigsten Divisionen der Waffen-SS, führte Eicke von 1939 bis zu seinem Tod an der Ostfront im Februar 1943.

Wege in den Krieg

Artikel
Christopher Clark, Die Schlafwandler. Wie Europa in den Ersten Weltkrieg zog. (Aus dem Engl. von Norbert Juraschitz) München: Deutsche Verlags-Anstalt 2013. ISBN 9783421043597; 896 S.; € 39,99. Gerd Krumeich, Juli 1914. Eine Bilanz. Mit einem Anhang: 50 Schlüsseldokumente zum Kriegsausbruch. Paderborn u.a.: Schöningh 2014. ISBN 9783506775924; 362 S.; € 34,90.

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