Europa (allg.)

Von: 
Liz Carlton

The Cold War affected all points on the global compass, not just East and West, but also North and South. The clash between rival capitalist and communist systems showed how the world was at odds with its future in the wake of the Second World War and impacted all walks of life from governance to popular culture. Though war never officially broke out between the Western and Eastern Blocs, many of the wars across world in the second half of the twentieth century bore some link to the Cold War.

Tagungsbericht
Von: 
Alexander Will

Unter dem Titel „Emotionen im Krieg – Krieg der Emotionen“ befasste sich vom 20.–21.04.2023 ein von der Hamburger Forschungsgruppe „Gewalt-Zeiten“ organisierter Workshop mit der Frage, welche Bedeutung Emotionen für die Ausgestaltung kriegerischer Konflikte und der in ihnen verübten Gewaltpraktiken haben und wie die in den Quellen vorgenommenen Darstellungen von Emotionen in Kriegen historisch zu kontextualisieren sind.

Tagungsbericht

Österreich-Ungarn, k.u.k. Streitkräfte, k.u.k. Kriegsmarine, U-Boot-Krieg im Ersten und Zweiten Weltkrieg und U-Boot-Kriegsführung in der Zeitgeschichte und Gegenwart, Gebirgskrieg, Afrikafeldzug

  • Militärärzte
  • Psychiatrie
  • Kriegsgefangene
  • Kollektivbiographie

Wenn zwei Forschungsfelder aufeinandertreffen
Von: 
Daniel Marc Segesser

Über die letzten Jahrzehnte und teilweise schon länger hat die Geschichtswissenschaft eine erhebliche Diversifizierung erfahren. Es ist zu einer Pluralisierung der Zugänge zu Vergangenheit gekommen, welche einst bestehende nationalhistorisch eingeschränkte Perspektiven aufgebrochen und durch neue Herangehensweisen wesentlich erweitert, aber gleichzeitig auch fragmentiert hat. Das gilt in besonderem Maße auch für zwei Felder der Geschichtswissenschaft, welche Forschende bisher eher selten miteinander verknüpft haben: die Militärgeschichte und die Umweltgeschichte.

Tagungsbericht
Militär. Geschichte. Geschlecht. (Potsdam, 16.–18.11.2022)
Von: 
Folke Wulf

Vom 16. bis 18. November fand die Tagung „Der Krieg hat kein Geschlecht, das Militär schon? Militär. Geschichte. Geschlecht.“ am Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr (ZMSBw) in Potsdam statt. Mit dieser Tagung legte das Zentrum erstmals den Fokus auf den in der Militärgeschichtsforschung bisher unterrepräsentierten Themenkomplex Geschlecht. Diese in der sonstigen Geschichtswissenschaft inzwischen etablierte Kategorie wurde auf der Tagung vielfältig und mit einer Variation an wissenschaftlichen Zugängen aufgezeigt. Ziel war es, nicht nur den aktuellen Forschungsstand zu diskutieren, sondern auch Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen unterschiedlichster Forschungsdisziplinen ein Forum zu bieten, ihre Perspektiven und methodischen Ansätze auf das Themenfeld anzuwenden.

Tagungsbericht

  •     Projekt: Infrastrukturen: Transporte, Logistik und ihre Akteure in der Vormoderne
  •     Kulturgeschichte des 17. bis frühen 19. Jahrhunderts
  •     Geschichte des Dreißigjährigen Krieges und des Westfälischen Friedens
  •     Mode- und Kleidungsgeschichte
  •     Porträts als historische Quellen
  •     Geschlechtergeschichte

 

Von: 
Marcel Berni

Das Werk des preußischen Militärtheoretikers Carl von Clausewitz zeichnet sich durch die Integration des psychologischen Moments sowie des Zufalls aus. Christian Th. Müller untersucht in seinem Buch die überlieferten Ursprünge, die vielfältigen Gedanken und die komplexe Wirkungsgeschichte des großen Denkers.

Buchbesprechung

Critical Heritage Studies; Kulturgeschichte; Museumsgeschichte;

V. Teil: Krieg in der Ukraine – Zur historischen Einordnung der russischen Kriegsverbrechen
Von: 
Gundula Gahlen

Die brutalen Bilder aus Butscha und anderen Orten der Ukraine sorgen weltweit für Entsetzen. Viel ist in den letzten Wochen davon die Rede, dass die russischen Kriegsgräuel in der Ukraine geahndet werden müssen. Doch wie lassen sich die Kriegsverbrechen juristisch und historisch einordnen? Und wo liegen auch heute noch die Grenzen der Durchsetzbarkeit des Kriegsrechts? Im fünften Teil der Themenreihe „Krieg in der Ukraine“ gibt hierüber der Historiker PD Dr. Daniel Marc Segesser von der Universität Bern Auskunft. 2010 erschien seine Habilitationsschrift „Recht statt Rache oder Rache durch Recht? Die Ahndung von Kriegsverbrechen in der internationalen fachwissenschaftlichen Debatte 1872–1945“. Seitdem untersuchte er in vielen weiteren geschichtswissenschaftlichen Beiträgen das Spannungsverhältnis von Kriegsverbrechen und humanitärem Völkerrecht.

Interview

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