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Bei der Auseinandersetzung mit dem Ersten Weltkrieg stehen in der Regel Deutschland und die Westfront im Mittelpunkt. Dabei begann der Krieg mit der Kriegserklärung Österreich-Ungarns an Serbien.

Die Donaumonarchie, eine Großmacht im Zentrum Europas und zugleich Balkanmacht, trug seit 1908 erheblich zur Destabilisierung der Region bei und wurde ihrerseits destabilisiert. Der Doppelmord von Sarajevo bot dann Ende Juli 1914 Österreich-Ungarn wie Serbien Anlass zu einem Krieg, dem keiner ausweichen wollte.

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Gab es nationale Spezifika der Kriegführung, gar eine Art nationaler Gewaltkulturen? Und gab es "Gewalträume", in denen besonders verbrecherisch oder "ritterlich" gekämpft wurde? Die gemeinsame Tagung des Deutschen Historischen Instituts Warschau mit dem Deutschen Komitee für die Geschichte des Zweiten Weltkrieges und den Lehrstühlen für Osteuropäische Geschichte und Deutsche Geschichte im 20. Jahrhundert mit Schwerpunkt im Nationalsozialismus der Humboldt-Universität zu Berlin möchte Antworten auf diese Fragen finden.

Untersucht werden dafür vier Zeiträume:

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In den letzten Jahren ist in der Bibliotheks- und Archivwelt wieder eine verstärkte Hinwendung zum Thema "Sammlungen" zu beobachten. Teilweise sehr aufwändig werden fast täglich neue digitale Sammlungen ins Internet gestellt. Dafür wurde und wird zu Recht viel Geld und Kraft investiert. Verblüffenderweise findet man in Bibliothekskatalogen oft keine Hinweise auf innere Zusammenhänge von Sammlungen. Vor allem die Provenienzerfassung hat dazu beigetragen, wenigstens die Genese einer Kollektion nachvollziehen zu können.

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This conference, organised by the British Commission for Military History (BCMH) in association with the Department of History, Politics and War Studies, University of Wolverhampton, intends to highlight current research being undertaken by postgraduate and early career scholars in the field of military history and related disciplines.

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Im Rahmen der Sonderausstellung  "Japans Rolle im 1. Weltkrieg" präsentiert das Siebold-Museum, Würzburg -  ergänzend zu diesem Thema -  eine begleitende informative Vortragsreihe. Die nun dritte Veranstaltung befasst sich mit der Internierung deutscher Soldaten aus dem eroberten Tsingtau (China) in den verschiedenen Kriegsgefangenenlagern in Japan und dem damit verbundenen regen Kulturaustausch.

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Im Frühjahr 2015 nimmt das Berliner Kolleg Kalter Krieg (Berlin Center for Cold War Studies) seine Arbeit auf. Es handelt sich um ein gemeinsames Projekt des Hamburger Instituts für Sozialforschung, des Instituts für Zeitgeschichte München – Berlin, der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur sowie der Humboldt-Universität zu Berlin.

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Mitgliederprofil

Medizin und medizinische Versorgung in Konfliktfällen

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As the 70th anniversary of the end of the Second World War approaches, this conference seeks to re-evaluate the experiences and roles played by France during the war and its lead-up. Its aim is to explore France in the Second World War from a global as well as domestic perspective, including the interwar years of shifting foreign relations, international entanglements, political upheaval and military build-up.

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One hundred years after the outbreak of the First World War, there is no question of the continuing relevance—for scholars and global society alike—of war and its consequences. Over the past century, warfare has undergone technological, ideological, and financial transformations just as it has transformed the world around it.

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Der Erste Weltkrieg ist mit dem 100. Jahrestag seines Beginns ins Zentrum der öffentlichen Aufmerksamkeit gerückt und hat eine kaum mehr zu überblickende Welle der medialen Erinnerung an die "Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts" (Kennan) ausgelöst. Deren Spektrum ist breit gefächert. In Buchhandlungen und Museen, in Presse und Internet, aber auch in Unterhaltungsmedien scheint das Thema allgegenwärtig.

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