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Im Jahr 2015 jährt sich eine der bekanntesten Schlachten der Weltgeschichte zum 200. Mal.

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Kann man eine Militärgeschichte ohne Krieg schreiben?  -  Im Dezember 2014 neigt sich das Weltkriegs-Gedenkjahr seinem Ende zu. Dies bietet eine gute Gelegenheit, Forschung und Gedenken an den "Großen Krieg" zu reflektieren und kritisch zu hinterfragen.

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The first shot fired for Britain in the First World War was from the rifle of an African soldier in West Africa. The last German troops to surrender did so on African soil, in today’s Zambia. In between African soldiers and civilians paid a heavy price in blood and lives and their societies and outlook were changed for ever.

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Die Frage, ob es die brutalen und beängstigenden Erlebnisse während des Kriegsdienstes sind, die für den Ausbruch psychischer Erkrankungen bei Soldaten verantwortlich zeichnen, erscheint auf den ersten Blick leicht zu beantworten. Ein psychiatriehistorischer Blick auf den Umgang mit seelisch kranken Kriegsveteranen seit dem Ersten Weltkrieg zeigt jedoch, dass es um diese Frage stets heftige Diskussionen und Kontroversen gab.
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Aus verschiedenen Gründen hatte John Keegans (1934-2012) „Face auf Battle“ das Zeug zum Instantklassiker, was die bald erschienenen Übersetzungen und zahlreichen Neuauflagen nachhaltig bestätigen. Denn es war dieses Buch, das erstmals einen expliziten Schwerpunkt auf das Kriegserlebnis des einfachen Soldaten setzte und auch nachdrücklich begründete. Mit seiner Abwendung von der Operationsgeschichte aus Generalstabsperspektive legte Keegan nicht nur den Grund zu einer anthropologischen Erweiterung der Militärgeschichte, sondern trug auch wesentlich zu ihrer kulturgeschichtlichen Erneuerung bei.
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Dass der Erste Weltkrieg zur bestimmenden Thematik des Jahres 2014 avancieren würde, war absehbar. In unzähligen Ausstellungen, Gedenkveranstaltungen und populär orientierten Publikationen wurde das Geschichtsbild des "großen Krieges" reflektiert, diskutiert und zuweilen neu interpretiert. Nun steht es an zu fragen, welche neuen Impulse von der professionellen geschichtswissenschaftlichen Forschung im Jahr 2014 zum Thema ausgehen. Einen aus militärgeschichtlicher Sicht wesentlichen Beitrag hierzu versprach die diesjährige Internationale Tagung für Militärgeschichte (ITMG), die vom Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr (ZMSBw) vom 2. bis 5. Juni in Potsdam unter dem Titel "Dynamik der Globalisierung. Das Deutsche Reich zwischen europäischem Staatenkonflikt und Weltkrieg 1914-18" veranstaltet wurde.

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Der KonaK Wien bietet in Zusammenarbeit mit dem Department of History der University of the West Indies eine zweiwöchige Exkursion auf die beiden Karibikinseln Trinidad und Tobago an.

Die Exkursion startet am 2. März 2015 auf Tobago und endet ebendort am 15. März 2015. Der Titel der Exkursion lautet: "The First World War in the Caribbean: Trinidad and Tobago". Insgesamt 16 Seminareinheiten (SE) und 8 Exkurseinheiten (EE) arbeiten die Geschichte des karibischen Raum im Zeitraum, vor, während und nach dem Ersten Weltkrieg (1898 -1930) auf.

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Am 1. November 1914 besiegte das deutsche Ostasiengeschwader das britische IV. Geschwader vor dem chilenischen Hafen von Coronel. Sechs Wochen später, am 8. Dezember 1914, wurde das deutsche Ostasiengeschwader von britischen Schlachtkreuzern vor den Falklandinseln versenkt. Der Vortrag stellt die Ereignisse im Vorfeld beider Schlachten dar und verdeutlicht quellengestützt den Verlauf der Gefechte sowie deren Folgen.

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Military conflicts have always been a major reason for the movement of troops as well as of civilians making mobility an experience widely shared. The current arrival of refugees from the war zones of Iraq and Syria is the latest example of this phenomenon. However, the reasons, types, and effects of population movements linked to wars have differed over time just as different forms of mobility have overlapped or followed each other in the same space or even along one single life.

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In Verbindung mit dem 70. Geburtstag des ehemaligen Amtschefs des MGFA, Herrn Kapitän zur See a. D. Dr. Jörg Duppler hält Herr Kapitän zur See Dr. Jörg Hillmann am ZMSBw einen Festvortrag zum Thema: "Die deutschen Marinen des 20. Jahrhunderts und ihr Umgang mit den Ereignissen des Ersten Weltkrieges".

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