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Neure und Neuste Geschichte, Geschlechtergeschichte, Kulturgeschichte, Militärgeschichte
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Der Zweite Weltkrieg ist trotz der zeitlichen Distanz von fast 75 Jahren wie kein anderer Krieg in der deutschen Erinnerungskultur präsent. Es handelt es sich um ein historisches Ereignis, das bis in die heutige Zeit auf individueller wie kollektiver Ebene von allen Generationen mit ganz bestimmten Bildern assoziiert wird. Diese ausgeprägte visuelle Dimension der Erinnerung an den Zweiten Weltkrieg hängt unmittelbar mit dessen historischer Situierung im beginnenden "Visuellen Zeitalter" zusammen.
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Military occupations were a crucial part of the collective experience of Western European societies during the mid-20th century.
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Mit dem Scheitern der letzten deutschen Großoffensive in den Ardennen im Januar 1945 war der von Deutschland 1939 begonnene Krieg nunmehr für alle sichtbar verloren.
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Wer sich für Militärgeschichte interessiert – oder dieses Fach gar studieren möchte – bekommt in Großbritannien eine Vielzahl von Möglichkeiten geboten. Hierbei ist es nicht ungewöhnlich, dass sich in dieser männlich-dominierten Disziplin auch Frauen immatrikulieren. In Salford, einer Stadt nahe Manchester, kommen im Studiengang Comtemporary Military and International History nicht nur Männer auf ihre Kosten. Eine breite Auswahl an Modulen trägt dazu bei, ein Studium der Militärgeschichte auch für Frauen zunehmend attraktiv zu machen. In Deutschland hingegen ist die Bilanz betreffend vergleichbarer Möglichkeiten eher ernüchternd.
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Bei der Suche nach den Ursachen zahlreicher gegenwärtiger Konflikte in Europa und im Nahen Osten stößt man unweigerlich auf Ereignisse und Entwicklungen, die vor 100 Jahren die Welt erschütterten. Viele heutige Konflikte zwischen Nationalitäten und Grenzstreitigkeiten reichen bis in diese Zeit zurück. Diese Linien will Prof. Dr. Herfried Münkler, einer der renommiertesten deutschen Politikwissenschaftler, in seinem Vortrag aufzeigen.
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Während des Ersten Weltkriegs entstand eine große Zahl an Feld- und Lagerzeitungen. Auch für die besetzten Gebiete gaben militärische Stellen eigene Zeitungen heraus. Die Bibliothek für Zeitgeschichte in der Württembergischen Landesbibliothek (BfZ) besitzt eine große Sammlung solcher Kriegszeitungen, die nicht nur Propagandablätter waren, sondern auch Einblicke in das „Seelenleben“ von Soldaten und Gefangenen geben.
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Die französischen Soldaten dürften nicht schlecht gestaunt haben, als sie sich bei ihrem Plünderungszug 1757 bei Heiligenkirchen in der Grafschaft Lippe einer Schar Bauern, bewaffnet mit Flinten und Sensen, gegenübergestellt sahen. Im Frühjahr 1758 wurden in der westfälischen Stadt Soest österreichische Husaren beschossen und im Herbst des Jahres kam es mit Hilfe der Einwohner zu zwei Angriffen auf französische Soldaten. Ziviler Widerstand gegen feindliche Truppen war im Siebenjährigen Krieg keine Seltenheit.
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Forenthema
Böhm, Wettstein, Rink
Am 03.01.2015 um 19:31 schrieb Martin Böhm:
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Moderne Militärgeschichte, in seinen Vorläufern vorrangig eine Generalstabswissenschaft, hat sich nach dem Zweiten Weltkrieg zu einer anerkannten Subdisziplin der Geschichtswissenschaften entwickelt. Jüngere wissenschaftstheoretische Publikationen zur Militärgeschichte haben ihr akademisches Profil geschärft und sie in die Politik-, Kultur-, Wirtschafts- und Sozialgeschichte integrieren können.
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