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The World History Association's World History Bulletin, based at Georgia State University, is accepting submissions, under the guest editorship of Dhara Anjaria (Royal Asiatic Society), for a forthcoming issue (Spring 2015) on European colonial empires.
To mark the centenary of the Great War (1914-1918), submissions revolving around Empire and the Great War are especially welcomed. Themes include, but are not limited to, colonial engagement with the war, the impact of the war on imperial geopolitics, and post war treaties and imperialism.
Am Ende des Jahres 2014 werden dutzende Konferenzen zum Ersten Weltkrieg europa-, ja weltweit abgehalten worden sein. Unzählige Seiten Papier werden (neu?) veröffentlicht worden sein. Museen - von kleinen Regional- und Spezialmuseen bis hin zu den großen Playern - werden verschiedenste Aspekte des "Großen Krieges" beleuchtet und Filme, Internet- und Videospiele, sowie Online-Initiativen das Bild ergänzt haben.
Als eine der "größten Herausforderungen der Stadt Heidelberg im nächsten Jahrzehnt" bezeichnete kürzlich Detlef Junker, Historiker und Leiter des Heidelberger Center for American Studies, die zivile Umnutzung der ehemaligen US-Flächen. Doch um die Zukunft zu gestalten, gilt es aktuelle Standpunkte zu erforschen, politische Zusammenhänge herzustellen und die gemeinsame Vergangenheit beider Länder zu erinnern. Subjektives Erfahren, künstlerisches Agieren und wissenschaftliches Forschen treffen aufeinander, verzahnen sich und zeigen neue Impulse auf.
This roundtable of internationally-renowned scholars will ask what we still do not know about the causes of the First World War.
Although historians dealing with war will inevitably be called to concentrate their attention on violence, often the understanding of how violence itself was perceived, understood, imagined and experienced by combatants and civilians is neglected. Much still needs to be said about how war was shaped by and, in turn, influenced, modern perceptions of violence.
In unregelmäßigen Abständen veranstaltet der Arbeitskreis militärhistorische Exkursionen. Dabei bemühen wir uns, dass neben klassischen operationsgeschichtlichen Aspekten auch erinnerungskulturelle Fragen behandelt werden. Auf dem Programm stehen also Schlachtfelder, Museen und Memoriale. Die Zielgruppe sind Historiker, Studierende, Lehrer und militärgeschichtlich interessierte Personen.
Durchgeführte Exkursionen:
Dass Medien nicht allein der Repräsentation, sondern auch der Führung von Kriegen dienen, ist eine seit geraumer Zeit etablierte medienwissenschaftliche Einsicht. Nur am Rande hat man sich bislang jedoch mit den räumlichen Aspekten dieses internen Zusammenhangs von Krieg und Medien beschäftigt.
