This conference, organised by the British Commission for Military History (BCMH) in association with the Department of History, Politics and War Studies, University of Wolverhampton, intends to highlight current research being undertaken by postgraduate and early career scholars in the field of military history and related disciplines.
Gab es nationale Spezifika der Kriegführung, gar eine Art nationaler Gewaltkulturen? Und gab es "Gewalträume", in denen besonders verbrecherisch oder "ritterlich" gekämpft wurde? Die gemeinsame Tagung des Deutschen Historischen Instituts Warschau mit dem Deutschen Komitee für die Geschichte des Zweiten Weltkrieges und den Lehrstühlen für Osteuropäische Geschichte und Deutsche Geschichte im 20. Jahrhundert mit Schwerpunkt im Nationalsozialismus der Humboldt-Universität zu Berlin möchte Antworten auf diese Fragen finden.
8th International Conference of the International Society for First World War Studies
In recent years scholars have sought to move towards a global history of the Great War, focusing on the geographical scope and diversity of the conflict, from Flanders to the Caucasus, the Alps to East Africa, from the Mediterranean to the oceans.
Kriege haben – bedingt durch den Einsatz von Waffengewalt, aber auch durch militärische Bauwerke sowie organisierte Formen von Erinnerungskultur – vielfältige Spuren im städtischen und ländlichen Raum hinterlassen. Dazu zählen nicht nur Schlachtfelder, Bombenschäden und Wracks, sondern auch Gräben, Stellungen, Bunker, Forts und andere Befestigungsanlagen sowie Baracken für Flüchtlinge und Zwangsarbeiter_innen, Memorials und Bestattungsplätze.
Das anhaltende Interesse der Geschichtswissenschaft an Phänomenen der Gewalt wurde zuletzt wieder anhand der Debatten über Timothy Snyders Buch Bloodlands (2010) deutlich. Von Snyder angeregt, vor allem aber aufbauend auf den Arbeiten des Soziologen Trutz von Trotha, interessiert sich neuerdings eine wachsende Zahl von Historikern für einen phänomenologischen Zugriff und damit für eine dichte Beschreibung (Clifford Geertz) physischer Gewalt.
International Conference of Historical Geographers 2015 organized by the Royal Geographical Society with The Institute of British Geographers
Although geographers have done much to uncover the relationship between geographical knowledge and imperial projects in the nineteenth and twentieth centuries, they have paid less attention to the ways geography, war, and colonial projects converged in the early modern period (ca. 1500 to 1789).
Geheimdienste gehören in Deutschland noch kaum zu den Gegenständen seriöser historischer Forschung. Das hat erstens damit zu tun, dass solche Dienste, unabhängig davon, ob sie im In- oder Ausland tätig sind, noch nicht lang existieren. Geheimdiensteals behördlich ausgebildete, dauerhaft auch in Friedenszeiten bestehende und spezialisierte Machtapparate sind ein Produkt des 20. Jahrhunderts. Sie haben sich in den meisten Staaten erst im zweiten Weltkrieg und im Kalten Krieg voll herausgebildet. Ein zweiter Grund ist im beschränkten Aktenzugang zu sehen, der sich erst Ende des 20.
This year marks the 75th anniversary of the conclusion of the Spanish Civil War of 1936-1939, a national conflict with profound international reverberations.
Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft zur preußischen Geschichte e.V.
Folgende Fragen sind leitend: Wie hat sich das Selbstbild Preußens unter dem Einfluss des als nationaler Verteidigungskrieg aufgefassten Konflikts verändert? Hat der Krieg die Verschmelzung Preußens mit dem Reich und damit den Rückgang eines preußischen Sonderbewusstseins beschleunigt? Hat der Krieg die Entwicklung des Sozialstaats vorangetrieben, und wie hat diese Entwicklung die Beziehungen Preußens zum Reich beeinflusst? Wie veränderte sich die Wahrnehmung Preußens durch die Kriegsgegner und das neutrale Ausland, wurde Deutschland mit Preußen gleich gesetzt?
In 20th-century America, military heroism became a key symbol of what was regarded as a heterosexual, masculine white nation. Military heroism thus became a major discursive battleground on which dominant notions of race, gender, and national identity were negotiated, challenged, and revised.