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2015 erinnern wir uns an das Ende der Napoleonischen Epoche und den Wiener Kongress vor 200 Jahren.

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Computerspiele sind ein gesamtgesellschaftliches Phänomen. Thematische Zuordnungen von Spielinhalten sind schwierig, aber klar ist, dass Strategiespiele den Löwenanteil aller Spiele ausmachen, und dass historische Settings einen wichtigen Anteil bilden. Gewaltsame Konfliktlösung spielt darin eine wichtige Rolle; häufig ist sie ein entscheidender Spielinhalt. Spiele wachsen zu einem gesellschaftlich relevanten Medium von Geschichtsinformation und Geschichtsverständnis auf. Zu untersuchen, welche Bilder von Gewalt und Krieg in Spielen vermittelt werden, ist daher eine wichtige Aufgabe einer modernen Militärgeschichte.

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Das Center for Military Studies am Institut für Geschichte der Karl-Franzens-Universität Graz veranstaltet gemeinsam mit der Wissenschaftskommission beim Bundesministerium für Landesverteidigung und dem Streitkräfteführungskommando unter dem Titel "Globaler Krieg - Visionen und ihre Umsetzung" eine international besetzte interdisziplinäre Tagung.

Veranstaltungsort:  Karl-Franzens-Universität Graz, Raum SZ 15.21, RESOWI-Zentrum ( Bauteil A, 2.Stock), Universitätsstraße 15, 8010 Graz,

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Programm:

Donnerstag, 23. April 2015

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Die Definition von Krieg als “ein Akt der Gewalt, um den Gegner zur Erfüllung unseres Willens zu zwingen” ist spannend, zeigt sie doch, dass Krieg eine Unterkategorie von Machtpolitik darstellt oder ein Mittel zur Machtdurchsetzung, denn Macht ist definiert als Fähigkeit, anderen den eigenen Willen aufzuzwingen. Joseph S. Nye macht diese Kategorisierung deutlich, wenn er zwischen hard und soft power als Mittel zur Durchsetzung von Macht unterscheidet und Krieg zur hard power zählt.

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Der Forschungsschwerpunkt Historische Kulturwissenschaften veranstaltet im Frühjahr 2015 eine Tagung zu Körpern im Kampf im Mittelalter. Dabei sollen Vorstellungen und Praktiken des gewalttätigen Körpereinsatzes mittelalterlicher Kämpfer(innen) in den Blick genommen werden. Der Körper als kulturelles Artefakt wie als gelebter und erlebter Ort des Selbst in der Welt steht im Mittelpunkt der Beschäftigung.

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Der Lehrstuhl für Zeitgeschichte der Universität Mannheim, Prof. Dr. Philipp Gassert, und der Arbeitskreis Historische Friedens- und Konfliktforschung, Dr. Claudia Kemper (Hamburger Institut für Sozialforschung), laden interessierte Promovierende zu einer Doktorandenschule an der Universität Mannheim ein.

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Over the last few years, a number of military conflicts have erupted or re-emerged all over the world. Older types of wars between national states have largely been replaced by civil wars, terrorist or guerrilla wars, and military and "humanist" interventions by third-state actors. What has remained a constant, though, is that all participants in the conflicts evoke an ideal of the good soldier that is intended to legitimise participation in the conflict and to secure the allegiance of the fighters.

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Am 22. April 1915 setzte das deutsche Militär an der Front bei Ypern (Belgien) 167 Tonnen Chlorgas bei einem Blasangriff gegen die britischen und französischen Truppen ein. Dieser erste Großeinsatz chemischer Massenvernichtungswaffen, der schätzungsweise 4000 Gasverletzte und 1000 Tote zur Folge hatte, markiert eine welthistorische Zäsur.

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Im Jahr 2015 jährt sich eine der bekanntesten Schlachten der Weltgeschichte zum 200. Mal. Die Geschichtsschreibung des 19. wie auch 20. Jahrhunderts stellte meist die besonderen Leistungen der britischen Truppen bei der Schlacht von Waterloo heraus – der nicht nur zahlenmäßig bedeutende Anteil der Soldaten aus deutschen Ländern wurde dagegen oftmals wenig berücksichtigt.

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"Conflict, Time, Photography" versammelt fotografische Reportagen und künstlerische Arbeiten, die Kriegsereignisse und ihre Schauplätze, ihre sichtbaren Folgen und sozialen Nachwirkungen in den Blick nehmen.

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