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    Der Erste Krieg nahm im Familiengedächtnis vieler Juden jahrzehntelang einen zweitrangigen Platz ein. Das Erinnern an im Feld gefallene Familienmitglieder, an Flucht, Vertreibung, Hunger und Verlust war durch die Katastrophe der Shoah überlagert worden.

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    Das Schicksal der Kriegsgefangenen der deutsch-sowjetischen Front hat tiefe Spuren in den Nachkriegsgesellschaften hinterlassen. Die öffentliche Wahrnehmung der Realität hinter Stacheldraht blieb jedoch unscharf, der Umgang mit dieser Vergangenheit konfliktgeladen. Die wissenschaftliche Aufarbeitung setzte spät ein und wurde vor allem durch den erschwerten Zugang zu den relevanten Archivalien erschwert. So überrascht es nicht, dass bis heute etwa die Gesamtzahlen von sowjetischen bzw. deutschen Gefangenen nur geschätzt werden können und zahlreiche Einzelschicksale im Dunkeln liegen.

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    Unterschiedliche Artefakte – Bilder, Zeichnungen, Briefe, Alltagsgegenstände – dokumentieren kulturelle Begegnungen zwischen Okzident und Orient. Wie das im Falle von militarized cultural encounters und außerhalb von Museen und Archiven funktioniert, darauf bietet die hervorragend vorbereitete und mit sorgfältig recherchierten Begleitbeiträgen ausgestattete Online-Ausstellung, die im Folgenden besprochen wird, eine spannende und außergewöhnliche Antwort.
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    Die Sonderausstellung setzt die Ausstellung "Krieg in den Alpen – die Alpen im Krieg" fort, die sich mit den Anfängen der Deutschen Gebirgstruppe bis ins Jahr 1915 beschäftigt hatte.

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    1914-1918-online. International Encyclopedia of the First World War is an English-language online reference work on World War I dedicated to publishing high quality peer-reviewed content.

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  • Artikel
    In den letzten 20 Jahren hat sich in der Feldpostforschung viel getan. Dass die Möglichkeiten und Perspektiven, die die Briefe vergangener Generationen von Soldaten der historischen und auch der familiären Forschung bieten, noch keineswegs ausgeschöpft sind, zeigt Otmar Jung mit seinem neuen Buch. Dieses bietet dem Leser nicht nur eine einordnende Edition zahlreicher Feldpostbriefe, sondern bettet diese in den aktuellen militärgeschichtlichen Forschungsstand ebenso ein, wie in die komplexe Familiengeschichte.
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    Das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr – vertreten durch den wissenschaftlichen Beirat des Förderpreises für Militärgeschichte und Militärtechnikgeschichte – veranstaltet in Kooperation mit der Universität Potsdam, dem ZMSBw Potsdam, dem Arbeitskreis Militärgeschichte und dem Arbeitskreis Militär und Gesellschaft der Frühen Neuzeit ein Kolloquium zur Militärgeschichte, das sich gezielt an Doktorandinnen und Doktoranden wendet.

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    This conference, organised by the Military Academy at ETH Zurich, will explore various issues relating to captivity in war in the 19th and 20th centuries. In recent years, the study of prisoners of war has increasingly attracted scholarly attention. However, it remains a neglected topic when it comes to research on wars, which often focuses either on the conduct of war itself or on the home front, with prisoners of war fitting in neither of those categories.

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    In den Jahren nach dem Ersten Weltkrieg (1918-1923) verdichteten sich im östlichen Europa politische, militärische, kulturelle, soziale und wirtschaftliche Entwicklungen in besonderem Maße.

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    Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen kündigte infolge der jüngst bekannt gewordenen rechtsextremen Umtriebe an einigen wenigen Standorten der Bundeswehr und den medial weit bekannten Bildern eines Besprechungsraumes in der Kaserne Illkirch an, die „Richtlinien zur Traditionspflege und zum Traditionsverständnis der Bundeswehr“ aus dem Jahr 1982 zu überarbeiten. Wenngleich ein kausaler Zusammenhang zwischen mutmaßlich rechtsextremen Offizieren und unreflektierten Wandmalereien im Wehrmachtdesign nicht sofort plausibel erscheint, erregte von der Leyens zusätzliche Ankündigung zu Kasernenumbenennungen Aufsehen. So offensiv hatte sich keiner ihrer Amtsvorgänger exponiert. – Lediglich der frühere Kulturstaatsminister im Bundeskanzleramt, Michael Naumann, kündigte 1999 an, das Namensproblem in wenigen Monaten zu lösen. Daraus wurde jedoch nichts. – Ein Blick in die Namensgebungen in der Bundeswehr lohnt angesichts der ministeriellen Ankündigung, weil er Einblicke in das Geschichtsverständnis der Bundeswehr vermitteln kann, das so gar nicht zur Bundeswehr passt.
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