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    Die Tagung dient dem intensiven Austausch deutscher und französischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler über den Ersten Weltkrieg und dessen Erinnerungskulturen in Literatur und Kunst.

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    Binnen weniger Wochen scheiterten im Spätsommer 1914 die Operationspläne nahezu aller Kriegsparteien. Anders als geplant, hatten ihre Offensiven nicht mit einem raschen Sieg, sondern im Patt des Stellungskrieges geendet. In der Folge ist immer wieder die Frage aufgeworfen worden, wie es dazu kommen konnte. Hatten die europäischen Militärs die Zeichen der Zeit nicht erkannt? Wie hatten sie sich einen zukünftigen Krieg vorgestellt? Ein neuer Sammelband gibt Antwort.
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    2016 gelang der Bibliothek für Zeitgeschichte in der Württembergischen Landesbibliothek der Kauf des Kriegstagebuchs von Hans von Winterfeldt, deutscher Generalleutnant und Oberquartiermeister in den Jahren 1914-1918. Bei dem Tagebuch handelt es sich um eine zentrale, bisher in der Fachwelt völlig unbekannte Quelle zu einer wichtigen Persönlichkeit des Ersten Weltkriegs. Mittlerweile wurde es digitalisiert und ist über den Karlsruher Virtuellen Katalog (KVK) oder das Themenportal Erster Weltkrieg der Bibliothek für Zeitgeschichte online einsehbar.
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    Computerspiele transportieren Geschichtsbilder und regen zur Diskussion über Geschichte an – allerdings nur dann, wenn Geschichte Teil der Spielmechaniken ist, und nicht allein die Kulisse, vor der die Handlung spielt.
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    Der Kalte Krieg wurde vom allesbestimmenden und allesumgreifenden globalen Konflikt zu einer Marke mit Wiederkennungswert. Sie funktionierte vor allem aufgrund kollektiver Ängste, die auch nach dem Kalten Krieg noch präsent blieben. Computerspiele greifen die Schwarz-Weiß-Unterscheidungen dieses Konflikts auf und schreiben sie fort.
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    Politische Gewalt und Bedrohungen für die staatliche Sicherheit sind häufig nicht mehr durch den klassischen Dualismus "militärische Invasion von aussen" oder "Rebellion/Revolution im Inneren" charakterisiert, sondern gehen vielmehr oft von transnationalen paramilitärischen Netzwerken aus. Das gilt nicht nur in Bezug auf die medial sehr präsente Gefahr durch dschihadistischen Terrorismus.

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    „Was ist ‚Wehrerziehung‘?“ Dieser Frage hat sich am 27. Januar 2017 ein vom Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr (ZMSBw) in Potsdam organisierter Workshop angenommen.

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    Since ancient times war has been conceived of not only as a means of destruction but also as a generative process that demands expertise and innovation. This ambivalence is exemplified by the Greek goddess Pallas Athene, who represented not only war but also the arts and sciences.

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    Die Organisation und die Praktiken der Verwaltung des frühneuzeitlichen Militärs sind, ebenso wie die eng damit zusammenhängenden, auf die Kriegführung bezogenen Bereiche der Logistik und Infrastrukturen bis heute im Großen und Ganzen Randthemen der Frühneuzeitforschung geblieben. In der Vergangenheit wurden diese Aspekte im Rahmen der Untersuchungen zur Herausbildung der Stehenden Heere und Flotten zwar mitbetrachtet, sie standen aber nie im Fokus des Interesses. Und das, obwohl seit dem 19.

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    The Thirty Years' War will be the prism through which the conference will look back at the Reformation and forward toward developments in the decades that followed. The conference will (re)consider the position and significance of the Thirty Years' War in the context of Reformation history. For example, do events in the sixteenth century look different in light of the war's eruption and resolution? How does this event fit into the larger century of armed conflict in Europe, e.g., the reforming movements, the "Long Turkish War," the changing balance of power around the Baltic.

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