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Der Erste Weltkrieg - Das Ende des alten Europa ?

Termin

Der Erste Weltkrieg gilt als Zäsur: als Untergang des "alten Europa" und als "Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts", deren Folgen das kommende Säkulum zutiefst prägten und die zum Teil bis auf den heutigen Tag nachwirken. 2014 jährt sich der Beginn des Ersten Weltkriegs zum hundertsten Mal. Nicht nur Politik und Öffentlichkeit verschiedener Nationen, sondern auch die Historiographen loten ihr Verständnis des Ersten Weltkriegs neu aus. Indiz dieser Aufmerksamkeit sind die zahlreichen Publikationen, die aktuell zu dieser Thematik auf den Markt kommen.

Der Erste Weltkrieg - Globale und interdisziplinäre Perspektiven

Termin

In diesem Jahr jährt sich zum hundertsten Mal der Beginn des Ersten Weltkriegs. Kein historisches Ereignis steht gegenwärtig mehr im Fokus der öffentlichen Aufmerksamkeit als der Krieg, der 1914 begann. Er hat Europa in eine tiefe Krise gestürzt, deren Folgen bis heute nachwirken. Er hat alle Bereiche des gesellschaftlichen und kulturellen Lebens tiefgreifend verändert und ist daher nur im interdisziplinären Zugriff zu erfassen. Er war aber auch der erste globale Krieg der Weltgeschichte.

From War to Peace - The Ottoman "Long War" of 1683-1699

Termin

The year 2014 will be observed by the academic community and the general public as the one-hundredth anniversary of the outbreak of the Great War (1914-1918), one of the most important turning points in world history. That same year 2014 may also be recognized as the anniversary of another, earlier, major conflict, less known to a general audience and the scholarly community than the WWI, but which had an impact on Europe and especially on the history of the Balkans which was fully comparable to the effect which World War I had on Europe and the rest of the world.

Das politische Gefechtsfeld - Professionelle Entwicklungen im Militär: Stationen der deutschen Problemgeschichte

Termin

Die zeitgenössischen militärischen Konflikte, die mit unterschiedlichen Bezeichnungen wie "neue Kriege", "wars of choice", "operations other than war", "war amongst the people" "politische Kriege" oder "armed politics" belegt worden sind, machen darauf aufmerksam, dass die Konstellationen zwischen der Politik, dem Militär und der Gesellschaft in Veränderung begriffen sind.

Töten und getötet werden - Perspektiven auf Körper im Kampf im Mittelalter.

Termin

Der Forschungsschwerpunkt Historische Kulturwissenschaften der Johannes Gutenberg Universität Mainz veranstaltet im Frühjahr 2015 eine Tagung zu Körpern im Kampf im Mittelalter. Dabei sollen Vorstellungen und Praktiken des gewalttätigen Körpereinsatzes mittelalterlicher Kämpfer(innen) in den Blick genommen werden.

Militär und Zeit in der Frühen Neuzeit

Termin

Militärisches Handeln ist nicht nur von Menschen und Räumen abhängig, bedarf nicht nur der Gewalt und der Technik, verfolgt nicht nur politische und strategische Ziele - militärisches Handeln braucht auch Zeit.

Europa 1914 / 2014 - Vom Ersten Weltkrieg zur neuen Friedensordnung

Termin

Das Gedenkjahr 2014 steht im Zeichen des Erinnerns und Mahnens an die Menschheitskatastrophe des Ersten Weltkriegs. Doch es sollte auch die Zeit des kritischen Hinterfragens sein. Das Friedensprojekt Europa ist schließlich längst keine Selbstverständlichkeit. Es muss jeden Tag neu begründet werden. Welche Ähnlichkeiten, welche Unterschiede bestehen zwischen der Welt des Jahres 1914 und 2014? Welche Lehren können aus den Erfahrungen des Ersten Weltkriegs für das heutige Europa gezogen werden? Und welche Rolle kommt dabei der Europäischen Union zu?

Nicolas Offenstadt: 1914 / 2014. Soldaten im Grabenkrieg – Streit der Historiographien und Erinnerungen ?

Termin

Öffentlicher Abendvortrag von Dr. habil. Nicolas Offenstadt zum Thema "1914 / 2014. Soldaten im Grabenkrieg – Streit der Historiographien und Erinnerungen?".

Veranstaltungsort: Hauptgebäude der Europa-Universität Viadrina, Senatssaal (Raum 109), Große Scharrnstraße 59, 15230 Frankfurt (Oder)

Termin: Dienstag 15. April 2014, 18.oo Uhr

Jens Wehner: Dresdens Bedeutung für die Luftkriegsführung des "Dritten Reiches"

Termin

Von Dresden sind wesentliche Impulse zur Aufrüstung der Deutschen Luftwaffe im "Dritten Reich" ausgegangen: In der Stadt wurde im großem Umfang Personal ausgebildet und Material bereitgestellt, in Dresden befanden sich mehrere Rüstungsbetriebe, der heutige Flughafen "Dresden International" wurde einst von der Wehrmacht gebaut, um die Piloten der ersten Fliegerschule des Reiches in den hiesigen Luftwaffenkasernen auszubilden. Aber nicht nur in den Kasernen, auch in den Firmen und akademischen Instituten der Stadt wurde für die Luftwaffe geforscht

Alexandra Bleyer, Auf gegen Napoleon! Mythos Volkskriege

Artikel

Eine Welle der nationalen Begeisterung fegte nach jahrelanger Demütigung unter fremder Besatzung die französische Herrschaft über Kontinentaleuropa hinweg und bereitete dem napoleonischen Traum vom Grand Empire ein Ende. Dieses Bild der Befreiungskriege war ein Mythos der Historiographie, der sich bis weit in das 20. Jahrhundert halten konnte.

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