Kriegsgeschichtliche Werke von Franz Freiherr von Soden im Online-Angebot der Württembergischen Landesbibliothek
Wolfgang Mährle
Aufsatz
Veröffentlicht am: 
05. Januar 2026
DOI: 
https://doi.org/10.15500/akm.05.01.2026

Franz Freiherr von Soden (1856–1945) zählt zu den prominentesten württembergischen Truppenführern im Ersten Weltkrieg.1 Militärische Verdienste erwarb er sich insbesondere als Kommandeur der 26. (Kgl. Württ.) Reserve-Division in der Schlacht an der Somme im Jahr 1916. Beim lange vorbereiteten Durchbruchsversuch der Entente durch die deutsche Westfront gelang es den von Soden befehligten Regimentern, den ihnen anvertrauten Frontabschnitt zwischen den Orten Beaumont und Ovillers in schweren Kämpfen gegen die angreifenden britischen Truppen zu halten.

Seine militärische Karriere führte Soden – Sohn eines hohen württembergischen Beamten – in zahlreiche herausgehobene Führungspositionen im württembergischen und preußischen Heer. Bereits in der Friedenslaufbahn vor 1914 erreichte er einen raschen Aufstieg. In seiner letzten Dienststellung als aktiver Soldat stand Soden von 1910 bis 1912 als Generalleutnant an der Spitze der 26. (Kgl. Württ.) Division. Mit der Mobilmachung im August 1914 wurde dem vielfach ausgezeichneten Offizier das Kommando über die 26. Reserve-Division übertragen, das er bis zum Dezember 1916 behielt. Sodens Großverband war zu Kriegsbeginn in den Vogesen, anschließend bis 1917 im Frontabschnitt zwischen der Somme und Arras eingesetzt. In den letzten beiden Kriegsjahren befehligte Soden das VII. und das V. Reservekorps, daneben war er zeitweise mit der Führung des XI. Armeekorps betraut.

Im Januar 1919 im Rang eines Generals der Infanterie aus dem Heer ausgeschieden, war Soden bis zu seinem Tod wenige Monate nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges einer der einflussreichsten Weltkriegsveteranen in Württemberg. Besonders in der Landeshauptstadt Stuttgart avancierte der General auch zu einer wichtigen Figur des öffentlichen Lebens. Gestützt auf seine Funktionen als Vorsitzender des „Offiziervereins Kaiser Friedrich“ und des „Verbands der Offizier- und Regimentsvereine der 26. Reserve-Division“, hinterließ Soden als Organisator von Veranstaltungen, als Kriegsgeschichtsschreiber sowie als Initiator und Förderer von militärischen Denkmälern und Erinnerungsstätten vielfältige Spuren, die zum Teil bis heute sichtbar sind. Sodens öffentliches Wirken als Repräsentant und Sprachrohr der Weltkriegsveteranen lässt sich mit Hilfe der im Hauptstaatsarchiv Stuttgart überlieferten Quellen, insbesondere des dort erhaltenen Nachlasses, sehr gut rekonstruieren.2 Dabei wird auch die Nähe des Generals zu den nationalsozialistischen Machthabern in Württemberg nach 1933 deutlich.

Die drei wichtigsten kriegsgeschichtlichen Werke Franz Freiherr von Sodens sind seit Kurzem im Online-Angebot der Württembergischen Landesbibliothek (Bibliothek für Zeitgeschichte) einsehbar und werden im Folgenden knapp beschrieben:

Franz von Soden: Die Leistungen der Württemberger im Weltkrieg3

Im Mittelpunkt von Sodens Beitrag, der auch in Sonderdrucken Verbreitung fand, steht eine nach Truppenteilen gegliederte konzise Darstellung des Einsatzes des württembergischen Feldheeres im Ersten Weltkrieg. Einbezogen werden auch die nach dem Waffenstillstand von 1918 aufgestellten Sicherungstruppen und Freiwilligenformationen. Darüber hinaus kommen die zwischen 1914 und 1918 in Württemberg stationierten Behörden, Verbände und sonstigen kriegswichtigen Einrichtungen in den Blick: das Württembergische Kriegsministerium, das Stellvertretende Generalkommando des XIII. (Kgl. Württ.) Armeekorps, die Bezirkskommandos, die Ersatztruppen, die Bodenseeflottille, das Sanitäts- und Versorgungswesen, das Veterinär- und das Postwesen. Auch dem Einsatz von Württembergern in Kommandobehörden und Heeresverbänden außerhalb des XIII. Armeekorps, in der Marine, in den Kolonien und auf dem vorderasiatischen Kriegsschauplatz widmet Soden jeweils kürzere Textabschnitte. In den Schlusskapiteln seines Aufsatzes zeichnet er die Kriegsstärke der württembergischen Armee im „Großen Krieg“ nach sowie die Verluste, welche die Verbände des XIII. Armeekorps erlitten. Schließlich folgen der Abschnitt „Bewertung der württembergischen Tapferkeit“ und ein kurzes Schlusswort. Der Anhang ist im „Ehrenbuch der Gefallenen Stuttgarts 1914–1918“ anders gestaltet als in den später erschienenen Sonderdrucken. Während sich im „Ehrenbuch“ Statistiken zu den Stuttgarter Kriegstoten finden, sind in den Sonderdrucken auch tabellarische Übersichten über die gesamten württembergischen Kriegsverluste (Tote, Verwundete, Vermisste) nach dem Stand von 1925 enthalten.

Sodens bündige Darstellung kann noch heute als bester zusammenfassender Überblick über den Feldeinsatz der württembergischen Verbände zwischen 1914 und 1918 gelten. Eine Schilderung der militärischen Operationen des Ersten Weltkrieges aus württembergischer Perspektive ist deshalb vergleichsweise anspruchsvoll, weil die Regimenter des XIII. Armeekorps während der gesamten Kriegszeit verschiedenen Armeen bzw. Heeresgruppen des deutschen Feldheeres zugewiesen waren und daher in den einzelnen Phasen des Krieges jeweils auf unterschiedlichen Schauplätzen kämpften. Die von Soden gewählte Gliederung nach Verbänden und Militärbehörden ermöglicht es, die Vielzahl von Ereignissen, an denen die württembergischen Verbände beteiligt waren, in stringenter und übersichtlicher Weise zu rekonstruieren.

Vor allem in den Schlussabschnitten seines Textes werden die ideologischen Prämissen Sodens augenfällig. Mit erkennbarer Sympathie schildert der General die württembergische Bevölkerung der Jahre 1914 bis 1918 als „Volk in Waffen“ (S. XLIII). Die überdurchschnittlichen Verluste der württembergischen Regimenter im Weltkrieg interpretiert Soden als „Ausdruck höchster Tapferkeit und opferfreudiger Hingabe“ (S. XLIV). Diese Sichtweise wird im Kapitel „Bewertung der württembergischen Tapferkeit“ (S. XLV-XLVI) historisch kontextualisiert. Nach Ansicht Sodens hat der Erste Weltkrieg den im 19. Jahrhundert zweifelhaften Ruf des württembergischen Militärs nachhaltig verbessert. Die Tapferkeit und Leistungsfähigkeit der Truppen des XIII. Armeekorps sei von den höchsten militärischen Führern, unter anderem vom Ersten Generalquartiermeister Erich Ludendorff, vielfach positiv herausgestellt worden.

Franz von Soden: Die Württ. Armee im Weltkrieg. Erinnerungen an 1914–19194

Bei diesem Werk Franz von Sodens handelt es sich um eine Artikelserie, die zwischen dem 3. August 1924 und dem 22. Februar 1929 in der Beilage „Heer und Wehr“ der traditionsreichen Stuttgarter Tageszeitung „Schwäbischer Merkur“ erschien. Die Serie umfasst 56 Abschnitte (61 Artikel). Soden beschrieb hier die verschiedenen Ereignisse des Ersten Weltkriegs jeweils im Abstand von etwa zehn Jahren.

Die Artikelserie Sodens ist kein Erinnerungswerk, wie der Titel suggeriert; vielmehr handelt es sich um eine Gesamtdarstellung des württembergischen Kriegseinsatzes im Ersten Weltkrieg. Soden rekonstruiert vor allem die Operationsgeschichte. Ausschnitthaft und auf das Frontgeschehen bezogen nimmt er auch die Ereignisse und Entwicklungen in Schwaben in den Blick.

Die Gefechtseinsätze der Verbände des XIII. Armeekorps stellt Soden – eingebettet in den allgemeinen Kriegsverlauf – in chronologischer Abfolge und nach Kriegsschauplätzen gegliedert dar. Wie schon in seinem knappen Überblickswerk „Die Leistungen der Württemberger im Weltkrieg“ bezieht er das Engagement von württembergischen Soldaten in der Kaiserlichen Marine und auf den entlegenen Schauplätzen des Kolonialkrieges in seine Darstellung ein. Am Ende seiner Artikel fasst er seine Beobachtungen zu den einzelnen Kriegsphasen jeweils in einem kurzen „Rückblick“ zusammen. Diese reflektierenden Abschnitte enthalten regelmäßig Bewertungen des Kriegseinsatzes der württembergischen Verbände, die stets positiv ausfallen. Nach Soden hoben sich die Kampfkraft und die Disziplin der schwäbischen Regimenter noch in den letzten Kriegsmonaten, in denen die Niederlage der Mittelmächte absehbar wurde, positiv vom übrigen deutschen Heer ab. Auch das Durchhaltevermögen der Bevölkerung sei in Württemberg größer gewesen als andernorts.

Obwohl seine Texte in der Beilage einer Tageszeitung erschienen, bot Soden seinen Lesern keine feuilletonistische Schilderung des militärischen Geschehens im Weltkrieg. Vielmehr verstand er seine Artikel als fundierte kriegsgeschichtliche Beiträge. Forschungshistorisch stellt die Artikelserie Sodens als erste Gesamtdarstellung der Operationen der württembergischen Verbände eine Pionierleistung dar. Sie bildete eine wichtige Grundlage für Otto von Mosers (1860–1931) voluminöses Werk „Die Württemberger im Weltkriege. Ein Geschichts-, Erinnerungs- und Volksbuch“ von 1927, das noch heute als Standardwerk der württembergischen Militärgeschichtsschreibung gilt.5

Im Unterschied zu einer zeitlich parallelen, in der „Württembergischen Kriegerzeitung“ publizierten Artikelserie des württembergischen Generals Eberhard von Hofacker (1861–1928), welche die allgemeine Kriegsgeschichte zum Gegenstand hatte, wurden die Artikel Sodens nicht als Buch publiziert.6 Soden sandte jedoch Kopien seiner Beiträge an mehrere Bibliotheken und Archive in Württemberg, um auf diese Weise den langfristigen Erhalt seines Werks zu sichern. Außer in der Württembergischen Landesbibliothek Stuttgart ist die Artikelserie Sodens unter anderem im Hauptstaatsarchiv Stuttgart überliefert.

Franz von Soden: Die 26. (Württembergische) Reserve-Division im Weltkrieg 1914–19187

Die Geschichte der von Franz Freiherr von Soden von August 1914 bis Dezember 1916 kommandierten 26. (Kgl. Württ.) Reserve-Division erschien in der amtlichen Reihe „Württembergs Heer im Weltkrieg“ in zwei Bänden. Reinhold Stühmke hatte 1935 den zweiten Teil des Gesamtwerks publiziert, der die Jahre 1917 und 1918 behandelte.8 Vier Jahre später konnte Soden, damals bereits 83 Jahre alt, den ersten Teil der Divisionsgeschichte über die ersten drei Kriegsjahre im Druck vorlegen.

Bei seinen Forschungen für die Divisionsgeschichte stützte sich Soden zum einen auf die Aktenüberlieferung der von ihm kommandierten Division, vor allem auf die in der Reichsarchivzweigstelle bzw. im Heeresarchiv Stuttgart verwahrten Kriegstagebücher. Zum anderen rezipierte er eingehend die verfügbare kriegsgeschichtliche Fachliteratur. Soden berücksichtigte bei seinen Recherchen nicht nur deutschsprachige Publikationen, sondern auch englische und französische Veröffentlichungen, insbesondere die jeweiligen Generalstabswerke. Neben den Informationen, die er der Aktenüberlieferung und der Fachliteratur entnehmen konnte, floss auch die persönliche Erinnerung des früheren Divisionskommandeurs Soden in das Geschichtswerk ein.

Im Mittelpunkt der Darstellung Sodens steht – wie bei zeitgenössischen Divisions- und Regimentsgeschichten üblich – die Schilderung der militärischen Operationen, die in chronologischer Folge nachgezeichnet werden. In den einzelnen Kapiteln seines Werks ordnet der württembergische General die Einsätze der 26. Reserve-Division jeweils in die übergeordneten militärischen Entwicklungen an den einschlägigen Frontabschnitten ein. Auf diese Weise gelingt es ihm, die Rahmenbedingungen der von ihm geschilderten Kampfhandlungen transparent zu machen.

Verschiedentlich unterzog Soden die deutsche Kriegführung einer kritischen Revision, so etwa bei seiner rückblickenden Analyse des Feldzugs in den Vogesen im Jahr 1914. Den Zielsetzungen einer Divisionsgeschichte entsprechend, gerät die allgemeine politische und militärische Lage während des Weltkriegs lediglich punktuell in den Blick. Soden beschreibt etwa die Stimmung in der von ihm geführten Division, als im Dezember 1916 das Friedensangebot der Mittelmächte an die Entente bekannt wurde. Er hält fest, dass die Friedensinitiative bei seinen Soldaten auf massive Kritik gestoßen sei.

Sodens Ziel, einen „ernsten kriegswissenschaftlichen, aber für alle Mitkämpfer verständlichen Bericht“ (S. V) zu verfassen, dient ein spezifischer Schreibstil. Passagen, die sich durch eine sachlich-nüchterne Diktion auszeichnen, stehen neben solchen, die stark von soldatisch-volkstümlichen, emotionalisierenden und wertenden Formulierungen geprägt sind und die häufig auch subjektive Wahrnehmungen der Kriegsteilnehmer erkennen lassen. Bisweilen lockert der General seine Darstellung durch Zitate aus Originalquellen, vor allem Befehlen, auf. Das von Soden geschilderte militärische Geschehen wird durch Kartenskizzen veranschaulicht, die der frühere württembergische General Hugo von Flaischlen (1868–1942) angefertigt hat. In einem gesonderten Anhang sind dem Buch Sodens Organigramme und wichtige Quellentexte beigefügt.

 

Die kriegsgeschichtlichen Publikationen Franz von Sodens bilden einen integralen Teil seines vielschichtigen erinnerungskulturellen Engagements. Dieses hatte zwei Zielrichtungen: Es diente zum einen dem Bemühen, den württembergischen Soldaten des Ersten Weltkrieges, insbesondere auch den Gefallenen, ein ehrendes Andenken zu bewahren und ihre militärischen Leistungen zu würdigen. Zum anderen stand hinter Sodens Aktivitäten unverkennbar eine politische Absicht. Nationalkonservative bzw. nationalistische Positionen vertretend, begriff der General eine positiv akzentuierte Erinnerung an den Weltkrieg als wichtiges Instrument, um die Wehrhaftmachung der Deutschen zu fördern.9 Soden rechnete in absehbarer Zukunft mit einer erneuten militärischen Auseinandersetzung zwischen den europäischen Großmächten. Er erhoffte sich von einem künftigen Krieg, dass das Deutsche Reich Revanche für die Kriegsniederlage von 1918 nehmen konnte. Sodens Aktivitäten als Weltkriegsveteran, auch die Publikation der oben vorgestellten kriegsgeschichtlichen Werke, sollten einen Beitrag dazu leisten, dieses politisch-militärische Ziel zu erreichen.

 

 

 

  • 1. Kurzbiografie Franz Freiherr von Sodens: Wolfgang Mährle, Soden, Franz Ludwig Freiherr von, General der Infanterie (1856–1945), in: Maria Magdalena Rückert (Hrsg.), Württembergische Biographien unter Einbeziehung hohenzollerischer Persönlichkeiten, Bd. 2, Stuttgart 2011, S. 273–276 (Online-Version: https://www.leo-bw.de/detail/-/Detail/details/PERSON/kgl_biographien/117442550/Freiherr+von+Soden+Franz+Ludwig).
  • 2. Nachlass Franz von Sodens: https://www2.landesarchiv-bw.de/ofs21/olf/struktur.php?bestand=6300. Der Autor bereitet derzeit eine ausführliche Studie zu den erinnerungskulturellen Aktivitäten Franz von Sodens vor. Sie basiert auf dem bei der Tagung „Wehrhafte Veteranen. Militärische Netzwerke und Erinnerungskulturen in Württemberg im 20. Jahrhundert“ am 13. Oktober 2023 im Hauptstaatsarchiv Stuttgart gehaltenen Vortrag.
  • 3. Franz von Soden, Die Leistungen der Württemberger im Weltkrieg, in: Wohlfahrtsamt der Stadt Stuttgart (Hrsg.), Ehrenbuch der Gefallenen Stuttgarts 1914–1918, S. XI–LI (Online-Version: http://digital.wlb-stuttgart.de/purl/ bsz382481461).
  • 4. Franz von Soden, Die Württ. Armee im Weltkrieg. Erinnerungen an 1914–1919, Artikelserie in der Beilage „Heer und Wehr“ des „Schwäbischen Merkur“ 1924–1929 (Online-Version: http://digital.wlb-stuttgart.de/purl/kxp186636748X).
  • 5. Otto von Moser, Die Württemberger im Weltkriege. Ein Geschichts-, Erinnerungs- und Volksbuch. Mit Skizzen von Hugo Flaischlen und Kriegsgliederungen von der Reichsarchivzweigstelle Stuttgart, Stuttgart 1927 (mehrere Aufl.). Digitalisat im Online-Angebot der Württembergischen Landesbibliothek Stuttgart: http://digital.wlb-stuttgart.de/purl/bsz392404907. Zur Biografie Otto von Mosers vgl. Stephan Miller, Generalleutnant Otto von Moser (1860–1931), in: Zeitschrift für württembergische Landesgeschichte 63 (2004), S. 369–380; ders., Moser, Otto von (württ. Personaladel), kgl. württ. Generalleutnant und Militärschriftsteller, in: Maria Magdalena Rückert (Hrsg.), Württembergische Biographien unter Einbeziehung hohenzollerischer Persönlichkeiten, Bd. 1, Stuttgart 2006, S. 183 f. (Online-Version: https://www.leo-bw.de/detail/-/Detail/details/PERSON/kgl_biographien/116939117/Moser+Otto+von).
  • 6. Weltkriegserinnerungen (Artikelserie in der „Württembergischen Kriegerzeitung“ 1926/1927); Eberhard von Hofacker, Der Weltkrieg. Dem deutschen, vor allem dem württembergischen Soldaten gewidmet, Stuttgart 1928 (Online-Version: http://digital.wlb-stuttgart.de/purl/kxp1882520548). Kurzbiografie Eberhard von Hofackers: Wolfgang Mährle, Hofacker, Eberhard Alfred Konrad Karl von, Generalleutnant (1861–1928), in: Maria Magdalena Rückert (Hrsg.), Württembergische Biographien unter Einbeziehung hohenzollerischer Persönlichkeiten, Bd. 2, Stuttgart 2011, S. 132 f. Online-Version: https://www.leo-bw.de/detail/-/Detail/details/PERSON/kgl_biographien/116933674/von+Hofacker+Eberhard+Alfred+ Konrad+Karl.
  • 7. Franz von Soden, Die 26. (Württembergische) Reserve-Division im Weltkrieg 1914–1918. 1. Teil: Die Jahre 1914, 1915 und 1916, Stuttgart 1939 (= Württembergs Heer im Weltkrieg, Bd. 6). Online-Version: http://digital.wlb-stuttgart.de/purl/ bsz475788184).
  • 8. Online-Version: http://digital.wlb-stuttgart.de/purl/bsz475789822. Generalmajor Reinhold Stühmke war bereits 1923 als Verfasser einer Geschichte des „Infanterie-Regiments Kaiser Friedrich König von Preußen (7. Württ.) Nr. 125“ im Weltkrieg hervorgetreten. Diesen Verband hatte er von Oktober 1915 bis Juni 1918 kommandiert. Online-Version: http://digital.wlb-stuttgart.de/purl/bsz407961852.
  • 9. Zum Kontext vgl. Markus Pöhlmann, Kriegsgeschichte und Geschichtspolitik: Der Erste Weltkrieg. Die amtliche deutsche Militärgeschichtsschreibung 1914–1956, Paderborn 2002.