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Vom 19.–20.09.2018 versammelten sich in Chemnitz NachwuchsforscherInnen der Mediävistik zu einem von der Professur für die Geschichte Europas im Mittelalter und der Frühen Neuzeit der TU Chemnitz (Martin CLAUSS) ausgerichteten und vom Arbeitskreis Militärgeschichte e. V. geförderten Workshop mit dem Titel „Aktuelle Forschungen zum Krieg im Mittelalter“.
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Mitgliederprofil
Deutsche Militärgeschichte im "Zeitalter der Extreme", Geschichtspolitik, Organisationsgeschichte der Wehrmacht
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Mitgliederprofil
Kriegsgefangenschaft im Ersten Weltkrieg
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ArtikelDer deutsch-haitianische Konflikt 1897 ist heutzutage fast vergessen. Dabei löste er damals in Medien und Politik Kontroversen aus. Zusammen mit der zeitgleich stattfindenden Intervention in China stand er für die neue „Weltpolitik“ des Wilhelminischen Kaiserreichs. Zudem spielte er in den Debatten über das Tirpitz’sche Flottenprogramm zeitweise eine wichtige Rolle. Dieser Beitrag untersucht die zeitgenössischen Argumentationsmuster und verweist damit auf das imperiale Selbstverständnis sowie die Auseinandersetzungen über die Legitimität von Militäreinsätzen.Link zum Löschen des Inhalts:Link zum Bearbeiten des Inhalts:
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Nach drei Jahren Förderung durch die Fritz Thyssen Stiftung (Köln) endete mit Ablauf des Jahres 2018 das Berliner Forschungsprojekt zur „Militarisierung frühmittelalterlicher Gesellschaften“. Um noch eine weitere Perspektive auf dieses vielschichtige und prägende Phänomen zu gewinnen, wurde vom 28. bis zum 29. November 2018 eine Tagung vom Berliner Forschungsprojekt „Militarisierung frühmittelalterlicher Gesellschaften. Erscheinungsformen, Regulierung und Wahrnehmung im westeuropäischen Vergleich“ (Leitung: Dr. Laury Sarti und Prof. Dr. Stefan Esders) veranstaltet.
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Termin
Das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr – vertreten durch den wissenschaftlichen Beirat des Förderpreises für Militärgeschichte und Militärtechnikgeschichte – veranstaltet in Kooperation mit der Universität Potsdam, dem Arbeitskreis Militärgeschichte, dem Arbeitskreis Militär und Gesellschaft der Frühen Neuzeit und dem ZMSBw Potsdam vom 28. bis 29. November 2019 an der Universität Potsdam ein Kolloquium zur Militärgeschichte, das sich gezielt an Doktorandinnen und Doktoranden wendet.
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Mitgliederprofil
MIlitärgeschichte
Geschichte des Zweiten Weltkrieges
Wehrmacht und Rote Armee
Gefallenengedenken
Erinnerungskultur in Deutschland und Russland
Nationalsozialistische Besatzung in Luxembourg
ArchivwissenschaftenLink zum Löschen des Inhalts:Link zum Bearbeiten des Inhalts: -
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Bürokratie ist für den heutigen Staatsbürger ein Segen und ein Fluch zugleich. Sie verspricht innerhalb der Gesellschaft einerseits Sicherheit und Zuverlässigkeit durch festgelegte Aufgaben und Verfahren. Andererseits stellt sie eine unerwünschte Restriktion, beispielsweise durch undurchdringbare und schwer verständliche Formulare dar.
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ArtikelAls Literaturwissenschaftler wagt Tilman Venzl in seiner Dissertation die lohnenswerte Verknüpfung der Germanistik mit der Perspektive der Neuen Militärgeschichte der Frühen Neuzeit. Die Soldaten der im 18. Jahrhundert etablierten stehenden Heere halten in dieser detaillierten Darstellung einer Genregenese Einzug auf die deutschen Bühnen und in die Theaterwissenschaft des 21. Jahrhunderts.Link zum Löschen des Inhalts:Link zum Bearbeiten des Inhalts:
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During World War One, the occupation and administration of foreign territories developed as a task hitherto unknown to European militaries in form, scope and duration. Due to the operational development between 1914 and 1918, occupation became a task for the German army in particular. In the occupied territories, soldiers encountered civilians of the enemy warring powers and vice versa. The zones of occupation became areas for rest and recreation for the forces and an economic reservoir to be exploited in a totalizing conflict.
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