Haupt-Reiter

Psychische Versehrungen im Zeitalter der Weltkriege

Themenvorschlag

Gundula Gahlen/Wencke Meteling/Christoph Nübel
Psychische Versehrungen im Zeitalter der Weltkriege: Zur Einführung (5.1.2015)

Julia Barbara Köhne
Militärpsychiatrie und Kriegspsychologie im Ersten Weltkrieg und das Problem der Masse (19.01.2015)

Christine Van Everbroeck
Did Belgian psychiatry evolve thanks to the First World War? (2.2.2015)

Marie Derrien
« For the most pitiable victims of war ». Retracing the history of an association dedicated to nervously disabled veterans of the Great War  (16.3.2015)

Privilegierte Lager ? - Westalliierte Flieger in deutscher Kriegsgefangenschaft während des Zweiten Weltkrieges

Termin

Die britischen und US-amerikanischen Luftangriffsverbände zahlten für ihre Einsätze gegen deutsche Städte, Verkehrswege und Industrieanlagen einen hohen Preis. Jeweils rund 80.000 Todesopfer hatten die Royal Air Force (RAF) und die United States Army Air Force (USAAF) bis zur Kapitulation des Deutschen Reiches im Mai 1945 zu beklagen. Piloten und Besatzungsmitglieder alliierter Kampfflugzeuge, die den Abschuss überlebt hatten, mussten den Weg in die deutsche Kriegsgefangenschaft antreten. Für die Männer begann ein Weg ins Unbekannte.

Lintner, Philipp M.A.

Mitgliederprofil

Erfahrungen bayerischer Soldaten und Offiziere im napoleonischen Bündnissystem (1805-1813): Kontakte und Konflikte mit französischen Soldaten und Angehörigen der Rheinbundkontingente (Württemberger, Sachsen, Westphalen,...)

Gewaltmassen - Selbstorganisation und Eigendynamik kollektiver Gewalt

Termin

Massen sind ein sozialer Aggregatzustand eigenen Typs. In ihnen verhalten Menschen sich anders als in Kleingruppen, Organisationen oder Netzwerken. Dies gilt auch für gewalttätiges Handeln. So einseitig die klassische Massenpsychologie "Masse und Gewalt" zum stehenden Begriffspaar assoziiert hatte, so richtig bleibt dennoch ihre Feststellung, dass Gewalthandlungen in Massensituationen andere und ganz eigene Dynamiken entfalten als in sonstigen Kontexten.

Peripherie oder Kontaktzone? Die NATO-Flanken 1961 - 2013

Termin

Die Flanken der NATO bildeten während der Zeit des Kalten Krieges besonders exponierte und neuralgische Punkte. Einerseits konnte die NATO dort nur vergleichsweise begrenzte Kräfte einsetzen, andererseits gerieten die entsprechenden Regionen durch politisch-militärische Ereignisse und Konflikte immer wieder und prominent in den Fokus. Auch nach der "Wende" 1990 kehrte dort nicht automatisch Ruhe ein.

Steve McCurry: Überwältigt vom Leben

Termin

Das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg zeigt einen umfassenden Überblick über das farbgewaltige Werk des Bildjournalisten Steve McCurry.

The Cold War Era

Termin

The West Chester University Department of History is seeking paper proposals to explore the Cold War for a one-day conference, Tuesday, November 5, in conjunction with West Chester University’s Die Wende ("the change," referring to process of reunifying West and East Germany in the early 1990s) Film Festival, Wednesday, November 6.

Weltkrieg und Widerstand. Arbeit und Soziale Bewegungen im "Großen Krieg" 1914-1918

Termin

Der Erste Weltkrieg als "Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts" hat in der Geschichtswissenschaft zu Recht viel Aufmerksamkeit erfahren. Denn seine Auswirkungen in Politik, Kultur und Gesellschaft bis in unsere heutige Zeit sind unbestritten und überaus vielschichtig. Trotz der intensiven Forschungen zu diesem Konflikt sind wichtige Aspekte in der neueren Forschung in den Hintergrund geraten.

The World During the First World War - Perceptions, Experiences, Consequences

Termin

When the First World War is described as the seminal catastrophe of the 20th century, this refers mainly to its effects on Europe. However, this perspective does not adequately capture the global dimensions of the War. The symposium aims to focus on the First World War as a global event and its far-reaching consequences.

Der I. Weltkrieg und die belgisch-deutsche Grenzregion.

Termin

Am 4. August 1914 trat der deutsche Reichskanzler Bethmann Hollweg vor den Reichstag und erklärte die Verletzung der belgischen Neutralität aus der Sicht des Deutschen Reiches:

"Unsere Truppen haben Luxemburg besetzt und vielleicht schon belgisches Gebiet betreten. Das widerspricht den Geboten des Völkerrechts. Die französische Regierung hat zwar in Brüssel erklärt, die Neutralität Belgiens respektieren zu wollen, solange die Gegner sie respektieren. Frankreich konnte warten, wir nicht. Wir sind in Notwehr, und Not kennt kein Gebot."

Seiten