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Sönke Neitzel tritt als Nachfolger von Bernhard Kroener zum Wintersemester 2015/16 die Professur für Militärgeschichte/Kulturgeschichte der Gewalt an der Universität Potsdam an. Ein Gespräch über Lehren aus der britischen Geschichte, Vorzüge der Forschung in Berlin-Brandenburg, deutsche Militärgeschichte und Möglichkeiten ihrer Verknüpfung mit der Gewaltforschung.
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Der Zweite Weltkrieg und die Vernichtungspolitik des nationalsozialistischen Deutschlands reichten bis ans Mittelmeer. Seit dem Griechenland-Besuch des Bundespräsidenten Joachim Gauck 2014 und der Auseinandersetzungen um die Griechenland-Krise hat ein lange vergessenes und verschwiegenes Thema die deutsche Öffentlichkeit wieder erreicht: die deutschen Kriegsverbrechen gegen die griechische Zivilbevölkerung und die Verfolgung und Vernichtung griechischer Jüdinnen und Juden. Link zum Löschen des Inhalts:
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Der Erste Weltkrieg stellt eine weitreichende Zäsur innerhalb der jüdischen Geschichte Zentraleuropas dar. Die verheerenden Kriegsereignisse zerstörten nicht nur die traditionellen Lebenswelten und Gesellschaftsstrukturen des osteuropäischen Judentums, sondern durch die Folgen des Krieges, die geopolitischen Veränderungen sowie durch eine Radikalisierung des Antisemitismus wurden eingeübte Identitätsnarrative der jüdischen Bevölkerung Zentraleuropas fundamental in Frage gestellt. Link zum Löschen des Inhalts:
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The Ancient Greeks are reported to have believed that war is the "father of all things", yet among its many byproducts and impacts it entails above all destruction in almost every possible way. War is responsible for countless number of deaths throughout human history, but it is also responsible for traumatic experiences that to some may be considered worse than death itself. Link zum Löschen des Inhalts:
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Die Tagung beschäftigt sich mit der Frage der "Minderheiten-Soldaten" in den europäischen Heeren des Ersten Weltkrieges aus einer vergleichenden Perspektive. Dabei wird zum einen die Behandlung der Soldaten durch die Offiziere und militärischen Eliten thematisiert, zum anderen sollen aber auch alltags- und erfahrungsgeschichtliche Aspekte in den Mittelpunkt gerückt werden. Link zum Löschen des Inhalts:
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Beim Aufbau und der Transformation von Streitkräften gilt es, nicht nur gesetzliche Rahmenbedingungen zu schaffen sondern auch eine Vorstellung davon zu entwickeln, wer diese Armee führen soll, wer in dieser Armee dienen soll, mit welchem Auftrag und mit welcher Legitimation. Link zum Löschen des Inhalts:
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The First World War started in Europe, and quickly spread to encompass large parts of the world. Throughout the war, European Powers used their territorial possessions outside Europe as rich sources of material and manpower. Most of the warring parties, from Britain to the Ottoman Empire, made extensive use of their citizens and subjects from around the globe in their war efforts. Link zum Löschen des Inhalts:
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Das Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr, Potsdam lädt ein zur Präsentation des Sammelbandes: "Am Puls der Bundeswehr Militärsoziologie in Deutschland zwischen Wissenschaft, Politik, Bundeswehr und Gesellschaft", hrsg. von Angelika Dörfler-Dierken und Gerhard Kümmel, Springer VS, Wiesbaden 2015. Link zum Löschen des Inhalts:
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Während des Ersten Weltkriegs entstanden zahlreiche sogenannte Kriegssammlungen, die es sich zur Aufgabe machten, den Krieg möglichst umfassend zu dokumentieren. Im November 1915 gründete der schwäbische Industrielle Richard Franck seine eigene Sammlung. Aus dieser Privatsammlung ging die "Weltkriegsbücherei" hervor, die sich seit 1920 im Schloss Rosenstein in Stuttgart befand. Sie entwickelte sich bald zu einer bedeutenden Forschungsstätte zu Ursachen, Verlauf und Folgen des Ersten Weltkriegs. Link zum Löschen des Inhalts:
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Wolfram Pyta, Professor für Neuere Geschichte an der Universität Stuttgart und Direktor der Forschungsstelle Ludwigsburg, hat nach seiner 2007 erschienenen, preisgekrönten Biografie Hindenburgs nun auch eine umfangreiche Arbeit über Hitler vorgelegt. Im Gegensatz zu anderen Biografen Hitlers geht es Pyta nicht um eine Gesamtschau auf das Leben des Diktators. Pyta konzentriert sich auf die Zeit seit Hitlers Eintritt in die Politik. Den breitesten Raum nimmt der Zweite Weltkrieg ein.
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