Epochenübergreifend

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Interview mit Christa Ehrmann-Hämmerle (Wien)
Von: 
Christa Ehrmann-Hämmerle
ao. Univ.-Prof. Christa Ehrmann-Hämmerle

Zum Start des Portals reflektieren prominente Vertreter des Fachs über die bisherige Entwicklung der Militärgeschichtsschreibung im deutschsprachigen Raum und zeigen Forschungsperspektiven für die Zukunft auf. Die Interviewfolge wird mit ao. Univ.-Prof. Christa Ehrmann-Hämmerle fortgesetzt. Sie ist Professorin für Neuere Geschichte und Frauen-/Geschlechtergeschichte an der Universität Wien und seit 2011 Sprecherin des Arbeitskreises Historische Friedensforschung.

 
 

Operationsgeschichte und Besatzungspolitik im Zweiten Weltkrieg, Wehrmacht und Waffen-SS, Ideengeschichte des Krieges, Führungsdenken und Führungskunst im Militär, Kampfkraft und militärische Effizienz

in: Militärgeschichtliche Mitteilungen 1 (1967), S. 21-29.
Von: 
Christian Th. Müller

Der Start des Portals Militärgeschichte ist gleichzeitig Anlass erneut über Forschungsstand, Inhalt und Zweck von Militärgeschichte nachzudenken. Neben der Befragung führender Militärhistoriker der Gegenwart liegt es da auch nahe, programmatische Schriften der Vergangenheit als analytische Kontrastfolie heranzuziehen. Für die deutschsprachige Militärhistoriographie hatte der 1967 in der ersten Ausgabe der vom Militärgeschichtlichen Forschungsamt (MGFA) herausgegebenen Militärgeschichtlichen Mitteilungen erschienene Aufsatz „Wehr-, Kriegs- oder Militärgeschichte?“ von Rainer Wohlfeil wegweisende Bedeutung.

 
 
Interview mit Gerd Krumeich (Düsseldorf)
Von: 
Gerd Krumeich
Prof. Dr. Gerd Krumeich

Zum Start des Portals lassen eine Reihe prominenter Vertreter des Fachs die Entwicklung der Militärgeschichtsschreibung im deutschsprachigen Raum Revue passieren und wagen den Ausblick in die Zukunft. Die Interviewfolge wird von Prof. Dr. Gerd Krumeich fortgesetzt, von 1997 bis 2009/10 Lehrstuhlinhaber für Neuere Geschichte an der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf.

 
 
Interview mit Alaric Searle (Salford, UK)
Von: 
Alaric Searle
Dieses Bild zeigt Dr. Alaric Searle
Zum Start des Portals lassen eine Reihe prominenter Vertreter des Fachs die Entwicklung der Militärgeschichtsschreibung im deutschsprachigen Raum Revue passieren und wagen den Ausblick in die Zukunft. Die Interviewfolge wird von Dr. Alaric Searle fortgesetzt. Er ist Reader in Military History an der University of Salford und Vorstandsmitglied des Arbeitskreises Militärgeschichte e.V.
 
 

Geschichte der Militärwissenschaften und Kriegstheorie, Geschichte der Militärgeschichtsschreibung, Kriegführung im 18. Jahrhundert, Festungswesen und Belagerungskrieg, Offizierbildung, Militär und Aufklärung, Militärgeschichte im Museum, Fahnen- und Uniformenkunde, Kulturgeschichte des Militärs

Interview mit Stig Förster (Bern)
Von: 
Stig Förster
Prof. Dr. Stig Förster

Zum Start des Portals lassen eine Reihe prominenter Vertreter des Fachs die Entwicklung der Militärgeschichtsschreibung im deutschsprachigen Raum Revue passieren und wagen den Ausblick in die Zukunft. Den Auftakt dieser Interviewfolge macht Prof. Dr. Stig Förster, Ordinarius für Neueste allgemeine Geschichte am Historischen Institut der Universität Bern und Erster Vorsitzender des Arbeitskreises Militärgeschichte e.V.

 
 
An analysis of changing perceptions towards “fighters who work for pay” (Dissertation)
Von: 
Malte Riemann

Seit der Französischen Revolution hat sich die Überzeugung durchgesetzt, dass eine wahre liberale Demokratie (Republik) Bürger-Soldaten braucht, welche die Souveränität des Staates und auch ihre Bürgerrechte verteidigen. Auch professionelle, aber nationalstaatlich kontrollierte Streitkräfte folgten diesem Ansatz. Anfang des 19. Jahrhunderts führte der aufkommende ethnische Nationalismus diesem Gedankengang eine neue Dimension zu.

 
 
Jahrestagung 2011 des Arbeitskreises Militärgeschichte e.V.
Von: 
Richard Bussmann
AKM-Jahrestagung Zwangsarbeit Freudenstadt 2011

Die diesjährige Jahrestagung des Arbeitskreises Militärgeschichte (AKM) war dem transglobalen und epochenübergreifenden Zusammenhang von Zwangsarbeit und Krieg gewidmet. Das Thema "Zwangsarbeit" knüpft an aktuelle Debatten im Zusammenhang mit Entschädigungsansprüchen der letzten überlebenden ZwangsarbeiterInnen des 2. Weltkriegs an, die sich auch in einer Vielzahl von Ausstellungen und Einrichtung von Gedenkstätten manifestiert. Daher widmete sich ein Teil der Tagung ausschließlich der Erinnerungspolitik nach dem Zweiten Weltkrieg.

 
 

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