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Erster Weltkrieg

Workshop, Universität Potsdam, 20. Juni 2019
Geheimschrift

During World War One, the occupation and administration of foreign territories developed as a task hitherto unknown to European militaries in form, scope and duration. Due to the operational development between 1914 and 1918, occupation became a task for the German army in particular. In the occupied territories, soldiers encountered civilians of the enemy warring powers and vice versa. The zones of occupation became areas for rest and recreation for the forces and an economic reservoir to be exploited in a totalizing conflict.

Von: 
Markus Pöhlmann

Kelimes, Doreen, M.A.

Kriegsgefangenschaft im Ersten Weltkrieg

Dr. Paul Fröhlich

Deutsche Militärgeschichte im "Zeitalter der Extreme", Geschichtspolitik, Organisationsgeschichte der Wehrmacht

eggelin, tom m.a.

militärgeistliche, freiheit u. unfreiheit der verkündigung des wortes gottes

Miladinović, Jovo, Dd.

Mobilmachung; Irreguläre und Regulläre Einheiten; Frauen und Kinder im Militär; Wehrpflicht; Fahnenflucht; Gewalt; Religion und das Militär; Angleichung/Integration durch das Militär; Balkankriege; Erster Weltkrieg; Nachkriegsjustiz

Klein, Jonas, M.A.

Irische Geschichte, Internationale Geschichte, Militär- und Gewaltgeschichte, Wissenschafts- und Universitätsgeschichte, Historische Geschichtskulturen und Geschichte der Zukunft, Historische Biographik, Politische Ideen- und Intellektuellengeschichte, Politische Kommunikation und Verfahren

Eine Entgegnung auf die Kritik von John Horne und Alan Kramer im Vorwort ihrer Neuausgabe von 2018
"Belgian Franctireurs, prisoners of German Hussars", ca. 1914, vermutlich gestellte Aufnahme. Quelle: Library of Congress, https://lccn.loc.gov/2014698449
Die Frage möglicher Verbrechen deutscher Truppen beim Einmarsch in Belgien und Frankreich im Sommer 1914, aber auch die Frage nach deren Ursachen und damit nach dem Verhalten der belgischen Bevölkerung und Regierung sind seit nunmehr über 100 Jahren Gegenstand historischer und politischer Diskussion. 2001 haben die irischen Historiker John Horne und Alan Kramer mit „German Atrocities“ eine breite Untersuchung zu dem Thema vorgelegt, die 2004 ins Deutsche übersetzt wurde. Nun ist die deutsche Ausgabe in einer unveränderten Neuausgabe erschienen. In ihrem Vorwort bezieht sie zu inzwischen erschienenen kritischen Studien Position. Einer der Kritiker kommt hier zu Wort.
Von: 
Gunter Spraul
Alfred von Schlieffen und Erich von Manstein (gemeinfrei, Bundesarchiv)
Der Westfeldzug 1940 kann als eine der erfolgreichsten Operationen der Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg gelten. Indes reichen die Ursprünge der Offensive weit zurück. Denn die deutsche Militärelite wurde umfassend vom früheren Generalstabschef Alfred von Schlieffen und dem Marnefeldzug 1914 geprägt. Insofern hing, als die Wehrmacht am 10. Mai 1940 ihre Offensive begann, Schlieffens Schatten über dem Westfeldzug. Anm. der Redaktion: Merten Kröncke erhielt für seine Bachelorarbeit zu diesem Thema 2018 den Wilhelm-Deist-Preis für Militärgeschichte.
Von: 
Merten Kröncke

Die ca. 3.000 Offiziere, Unteroffiziere und Mannschaften umfassenden Regimenter stellten im deutschen Heer einen zentralen Truppenteil dar. Hier vollzogen sich Rekrutierung und Ausbildung der Mannschaften, die praktische Schulung der Offiziere sowie die militärische Sozialisation der unterschiedlichsten Ränge. Die Regimenter pflegten einen besonderen Korpsgeist. Dadurch war die Identifikation mit dem eigenen Regiment wesentlich stärker war als bei größeren militärischen Einheiten wie z.B. Divisionen.

Von: 
Christian Westerhoff

Carsten Becher, M.A.

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