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Second part of the series "Taking Stock of Cold War Research"
The Cold War was a global conflict and Cold War scholars are among the most international of academic communities - research on this time period is a collaborative effort of scholars from all over the world. This seven-part series is a cooperation of the Berlin Center for Cold War Studies and the Military History Portal. The interviews were conducted by Dr. Christoph Nübel (Humboldt University of Berlin) and Dr. Klaas Voß (Hamburg Institute for Social Research).
Von: 
Klaas Voß

Anlässlich der 100. Wiederkehr der Schlacht von Verdun veranstaltete das Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr vom 18. bis 21. April 2016 die 57. Internationale Tagung für Militärgeschichte in Trier und Verdun. Auf der Tagung sollte der aktuelle Forschungsstand dargelegt und neue Impulse insbesondere für eine innovative transnational vergleichende Perspektive gesetzt werden.

Von: 
Dennis Werberg
Erster Teil der Reihe "Forschung zum Kalten Krieg - eine Bestandsaufnahme".
Der Kalte Krieg war ein globaler Konflikt. So überrascht es kaum, dass überall auf der Welt zum Thema gearbeitet wird. Die Interviewreihe Forschung zum Kalten Krieg - eine Bestandsaufnahme misst die Genese der Forschung gestern und heute ebenso aus, wie sie nach zukünftigen Entwicklungen fragt. Die siebenteilige Reihe ist eine Kooperation des Berliner Kollegs Kalter Krieg und des Portals Militärgeschichte. Sie wurde von Dr. Christoph Nübel (Humboldt-Universität zu Berlin) und Dr. Klaas Voß (Hamburger Institut für Sozialforschung) durchgeführt.
Von: 
Klaas Voß
Eine Kooperation des Berliner Kollegs Kalter Krieg und des Portals Militärgeschichte.
Der Kalte Krieg war ein globaler Konflikt. So überrascht es kaum, dass überall auf der Welt zum Thema gearbeitet wird. Unsere Interviewreihe misst die Genese der Forschung gestern und heute ebenso aus, wie sie nach zukünftigen Entwicklungen fragt. Die siebenteilige Reihe wurde von Dr. Christoph Nübel (Humboldt-Universität zu Berlin) und Dr. Klaas Voß (Hamburger Institut für Sozialforschung) durchgeführt. English announcement included.
Von: 
Christoph Nübel und Klaas Voß
Anmerkungen zum Umgang mit der Geschichte der Wehrmacht
Werner Mölders als Staffelkapitän an der Ebrofront 1938
Jagdflieger Werner Mölders diente der Bundeswehr mehrfach als Namenspatron. 1968 wurde die Kaserne des Fernmelderegiments 34 in Visselhövede nach ihm benannt, 1972 ein Zerstörer der Bundesmarine und 1973 das Jagdgeschwader 74. Darin drückte sich ein traditionspolitischer Brückenschlag zur Wehrmacht aus. 2005 ist die Namensgebung revidiert worden. Der Entscheidung lag ein Gutachten zugrunde, das der Artikel kritisch diskutiert. Die geschichtspolitische Frage, um die es im Kern geht, ist diejenige nach dem Traditions- und Geschichtsverständnis der Streitkräfte im wiedervereinigten Deutschland.
Von: 
Klaus Schmider
Wissenschaftliche Jahrestagung des Arbeitskreises Militärgeschichte e.V. In Zusammenarbeit mit den Professuren Europa im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit / Medienpsychologie an der TU Chemnitz, 26.-28. November 2015
"Computerspiele sind ein gesamtgesellschaftliches Phänomen" – mit diesem einleitenden Satz fasste die Tagungsankündigung eine Tatsache zusammen, die in vielen Wissenschaftsdisziplinen noch nicht ausreichend rezipiert worden ist. Dabei sprechen die Zahlen eine deutliche Sprache: Im Jahr 2014 spielten 39,6 Millionen Deutsche regelmäßig oder gelegentlich Computerspiele. Ein großer Teil dieser Spiele basiert auf historischen Hintergründen; gerade kriegerische Konflikte aller Zeitalter werden in diesem Zusammenhang immer wieder aufgegriffen. Die AKM-Jahrestagung 2015 hat einen ersten Schritt getan, um diese Entwicklung aus militärhistorischer Sicht zu erschließen.
Von: 
Roland Leikauf
Am 20. Mai 2016 fand an der Universität Bern die Abschiedsvorlesung statt
Stig Förster

In den vergangenen dreißig Jahren hat Förster die Entwicklung der Militärgeschichtschreibung entscheidend mitgeprägt.

Von: 
Markus Pöhlmann
Johannes Lepsius (1858-1926), um 1910. Bildnachweis: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Johannes_Lepsius2.jpg?uselang=de

Johannes Lepsius ist als "Anwalt der Armenier" in die Geschichte des Völkermords an den Armeniern und des Ersten Weltkrieges eingegangen. So einhellig die Geschichtswissenschaft dabei die große Bedeutung Lepsius' bei der Dokumentation der Ereignisse hervorhebt, so wenig ist seine Haltung zu Armenien in den Jahren vor dem Völkermord bislang untersucht worden. Ein Blick auf Lepsius' Stellungsnahmen zu den innertürkischen Verhältnissen am Vorabend des Ersten Weltkrieges zeigt, wie vielschichtig die Gründe für sein Engagement waren.

Von: 
Christian Wenzel

Vor etwa 10 Jahren begann im Zusammenhang mit dem Irakkrieg das Schlagwort „Söldner“ breite Kreise in der internationalen Presse zu ziehen. Selbst solche, sich eines besonders sachlichen Stils rühmenden Zeitungen konnten sich der Versuchung zur effektheischenden Berichterstattung nicht entziehen. Inzwischen ist die reißerische Berichterstattung der ersten Jahre einer nüchterneren Debatte gewichen. [1] Tagesaktuell wurden die Überlegungen zur Tagung von den Berichten über den Einsatz südafrikanischer Söldner gegen die Terrormiliz Boko Haram begleitet.

Von: 
Jonas Klein und Gabriel Rolfes
Trajectory and effect of the first German-Algerian treaty

Hamburg and Algiers are in some ways two rather atypical models of success of the Early Modern Era. Until the late 18th century, both were constantly threatened by powerful neighbors (the former by the kingdom of Denmark, the latter by the kingdom of Spain) and yet they managed to retain their independence due to impressive fortifications around the respective cities and a skillful use of diplomatic contacts with other powers, especially the Netherlands, Great Britain and France.

Von: 
Magnus Ressel

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