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Lieutenant-General Arthur Percival (2. v. links mit Union Jack) und seine Offiziere schreiten zur Unterzeichnung der Kapitulation Singapurs am 15. Februar 1942.Quelle: Imperial War Museum (public domain).

„Die Brust schwillt vor lauter Glückseligkeit. Singapur ist gefallen, ist gefallen! Über der klaren Südsee steigt die japanische Flagge empor.“

Von: 
Takuma Melber
Annäherungen an das Simulationsspiel
Panzer General (SSI Mindscape, 1994)
Krieg und Spiel stehen in einem besonderen Verhältnis zueinander, und das nicht erst, seitdem Computerspiele Nachbildungen fiktiver und realer Schlachten von der Antike bis in die Gegenwart in unsere Wohnzimmer holen. Heute stellt sich vielmehr die Frage, ob diese Kriegsspiele, insbesondere solche, die im engeren Sinne als Simulationsspiele zu verstehen sind, nicht bereits solch einen Grad an Realitätsnähe erreicht haben, dass sie der Realität vorgreifen, statt sie ab- und nachbildend zu begleiten?
Von: 
Josef Köstlbauer
Jahrestagung des AKM 2017 - Call for Papers
Hans Döring, Ansicht von Lich von Süden (1545)
Militärisches Handeln ist, so suggerieren Quellen und Historiographie, vor allem Entscheidungshandeln. In der Forschung ist häufig von "militärischen Entscheidungsträgern" die Rede, die in historische Prozesse eingreifen und damit sprichwörtlich Geschichte machen. Auf diese Weise werden Entscheidungen zu Schlüsselereignissen in der Kriegführung, die über Sieg und Niederlage bestimmen. Die Konferenz zielt dagegen auf eine epochenübergreifende Problematisierung und Historisierung militärischen Entscheidens und damit auf die Dekonstruktion eines häufig unkritisch übernommenen historiographischen Konzepts.
Von: 
Christoph Nübel
Eine Einführung in den Themenschwerpunkt
Panzer General (SSI Mindscape, 1994)
Die Aufsätze dieses Themenschwerpunkts gehen auf die Jahrestagung des Arbeitskreises Militärgeschichte zurück, die vom 26. bis 28.11.2015 an der Technischen Universität Chemnitz durchgeführt wurde. Kooperationspartner waren die dortige Professur Europa im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit und die Professur Medienpsychologie.
Von: 
Martin Clauss/Martin Munke/Markus Pöhlmann
Die Schweizer Freiwilligen in der Résistance, 1940-1944
Ausweis von Emile Augsburger
Die umfangreiche Geschichtsschreibung zur französischen Résistance hat lange Zeit das Mitwirken fremder Nationalitäten am Befreiungskampf vernachlässigt. Mehr als 70 Jahre nach der Landung in der Normandie ist der Beitrag "ausländischer Kontingente" an der inneren und äusseren Résistance bekannt, wenn auch nicht systematisch aufgearbeitet. Vor allem der Beitrag mehrerer Hundert republikanischer Flüchtlinge aus Spanien, die 1944 an der Spitze der Division Leclerc in Paris einzogen, ist in mehreren Arbeiten erforscht worden. Die Teilnahme von ungefähr 400 Schweizer Freiwilligen liegt jedoch weiterhin im Dunkel.
Von: 
Peter Huber
Zur Bildgeschichte des Truppenbesuchs von Erich Honecker bei der NVA 1984
Abb. 2. Honeckers Handschlag (BA, Bild 183-1984-0621-028)
Eine 1984 geschossene Aufnahme zeigt Erich Honecker, wie er einem Soldaten aus einer Gruppe von Fallschirmjägern die Hand schüttelt. Der Handschlag, der Eintracht, Treue und Freundschaft symbolisiert, sollte die Verbundenheit von SED und Nationaler Volksarmee demonstrieren. Handschläge waren wesentlicher Bestandteil der Berichterstattung über Militärmanöver, bei denen die NVA als effiziente „Armee des Volkes“ gezeigt wurde.
Von: 
Christoph Nübel
Ruinen der Befestigungen von Corregidor.

„We are celebrating the first anniversary of the great historical event of the Fall of Corregidor.

Von: 
Sven Matthiessen
Deutsches Historisches Museum (DHM) Berlin – Sonderpräsentation in der Dauerausstellung. 30. Juni – 31. Dezember 2016
Gemaelde von Georg Bleibtreu - Die Schlacht von Koeniggraetz

Nur sehr leise und für die Nicht-Historiker leicht zu überhören, ging am 3. Juli 2016 der 150. Jahrestag der Schlacht von Königgrätz (1866), dem Wendepunkt im sogenannten Deutschen Krieg, vonstatten.

Von: 
Julia Gasser
Wilhelm-Deist-Preis 2016
Anlässlich der Jahrestagung 2016 des Arbeitskreises Militärgeschichte e.V. in Potsdam wurde am 18. November zum elften Mal der Wilhelm-Deist-Preis für Militärgeschichte verliehen. Ausgezeichnet wurde Enrico Schicketanz für eine 2015 an der Universität Potsdam eingereichte Magisterarbeit mit dem Titel „Seestrategisches und geopolitisches Denken in der deutschen Kriegsmarine unter Großadmiral Raeder am Vorabend des Zweiten Weltkrieges“. Der Wilhelm-Deist-Preis ist mit € 1.000,00 dotiert.
Von: 
Wencke Meteling
Der Förderpreis dient der Auszeichnung herausragender wissenschaftlicher Arbeiten und damit der Förderung junger wissenschaftlicher Talente in den vorgenannten Wissenschaftsgebieten.
Von: 
Sönke Neitzel

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