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Am 20. Mai 2016 fand an der Universität Bern die Abschiedsvorlesung statt
Stig Förster

In den vergangenen dreißig Jahren hat Förster die Entwicklung der Militärgeschichtschreibung entscheidend mitgeprägt.

Von: 
Markus Pöhlmann
Johannes Lepsius (1858-1926), um 1910. Bildnachweis: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Johannes_Lepsius2.jpg?uselang=de

Johannes Lepsius ist als "Anwalt der Armenier" in die Geschichte des Völkermords an den Armeniern und des Ersten Weltkrieges eingegangen. So einhellig die Geschichtswissenschaft dabei die große Bedeutung Lepsius' bei der Dokumentation der Ereignisse hervorhebt, so wenig ist seine Haltung zu Armenien in den Jahren vor dem Völkermord bislang untersucht worden. Ein Blick auf Lepsius' Stellungsnahmen zu den innertürkischen Verhältnissen am Vorabend des Ersten Weltkrieges zeigt, wie vielschichtig die Gründe für sein Engagement waren.

Von: 
Christian Wenzel

Vor etwa 10 Jahren begann im Zusammenhang mit dem Irakkrieg das Schlagwort „Söldner“ breite Kreise in der internationalen Presse zu ziehen. Selbst solche, sich eines besonders sachlichen Stils rühmenden Zeitungen konnten sich der Versuchung zur effektheischenden Berichterstattung nicht entziehen. Inzwischen ist die reißerische Berichterstattung der ersten Jahre einer nüchterneren Debatte gewichen. [1] Tagesaktuell wurden die Überlegungen zur Tagung von den Berichten über den Einsatz südafrikanischer Söldner gegen die Terrormiliz Boko Haram begleitet.

Von: 
Jonas Klein und Gabriel Rolfes
Trajectory and effect of the first German-Algerian treaty

Hamburg and Algiers are in some ways two rather atypical models of success of the Early Modern Era. Until the late 18th century, both were constantly threatened by powerful neighbors (the former by the kingdom of Denmark, the latter by the kingdom of Spain) and yet they managed to retain their independence due to impressive fortifications around the respective cities and a skillful use of diplomatic contacts with other powers, especially the Netherlands, Great Britain and France.

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Magnus Ressel
Center for Advanced Studies LMU München, 23./24. November 2015
Tagung Axis Empire (Foto: Kowner/privat)

Die Nachhaltigkeit der grenzüberschreitenden Ansätze in der Geschichtswissenschaft, die unter den Begriffen der transnational, imperial und global history entwickelt werden, eröffnen die Möglichkeit, neue Perspektiven auf ein Thema aufzuzeigen wie auf das Achsenbündnis zwischen Deutschland, Italien und Japan. Dies war eines der Ziele des zweitägigen, von Daniel Hedinger (Ludwig Maximilian Universität München) sowie Reto Hofmann (Monash University) organisierten Workshops, der am 23./ 24. November 2015 am Center for Advanced Studies an der Ludwig Maximilians Universität in München stattfand.

Von: 
Giulio Salvati
Von der privaten Kriegssammlung zu einer der größten europäischen Spezialbibliotheken zu Krisen und militärischen Konflikten
britische Feldpostbriefe, 1915 ins Französische übersetzt (aus der Sammlung der Bibliothek für Zeitgeschichte)

Im November 1915 wurde die „Weltkriegsbücherei“ gegründet, die heutige Bibliothek für Zeitgeschichte (BfZ) in der Württembergischen Landesbibliothek in Stuttgart. Zum 100-jährigen Jubiläum zeigt die Landesbibliothek vom 20. November 2015 bis 9. April 2016 die Ausstellung „100 Jahre Bibliothek für Zeitgeschichte“.

Von: 
Christian Westerhoff
Das historisch-kulturelle Langzeitprojekt "52 x Esslingen und der Erste Weltkrieg"

Mobilmachungsaufruf und Liebesbriefe, Lebensmittelmarken, ein Eisernes Kreuz und eine Spielzeugkanone – alles Objekte aus der Zeit des Ersten Weltkriegs, alle in direktem Bezug zu Esslingen am Neckar. In einem 52-monatigen Langzeitprojekt (der Dauer des Krieges entsprechend) bearbeiten Stadtmuseum und Stadtarchiv, unterstützt vom Kulturamt, die bislang unerforschte Kriegsgeschichte und kommunale Erinnerungskultur dieser württembergischen Kleinstadt.

Von: 
Christine Beil
Veteranenpolitik und Wohlfahrtsstaatlichkeit
Cover Mittelweg36 Veteranenpolitik
Veteranengeschichte als Gesellschaftsgeschichte – mit dieser Formel ließe sich das ambitionierte Forschungsprogramm umreißen, das Klaas Voß (Hamburg) im einleitenden Beitrag des Themenhefts „Schwerter zu Pflugscharen – Veteranenpolitik und Wohlfahrtsstaatlichkeit“ der Zeitschrift Mittelweg 36 in programmatischer Absicht und mit Blick auf die zukünftige, thematisch einschlägige Forschung ausformuliert.
Von: 
Birgit Schwelling
Entwicklung, historische Bedeutung und Forschungsstand
Zieldarstellung auf dem Schießplatz Kummersdorf 1998 - Foto: Karin Nagel
Der Reisende auf der Straße von Zossen nach Luckenwalde kann am Bahnhof Mellensee häufig Scharen lustiger Leute beobachten, die sich anschicken, mit Draisinen auf einem stillgelegten Schienenstrang märkische Landschaft zu erleben. Nicht allen wird bewusst sein, dass sie dem Verlauf der einstigen Königlich-Preußischen Militär-Eisenbahn folgen und dass in dem durchstreiften Gebiet über viele Jahre ein spannendes Kapitel deutsche Militärgeschichte geschrieben wurde. Am Ziel in Kummersdorf-Gut wird in einem kleinen, aber feinem Museum darüber berichtet.
Von: 
Günter Nagel
Bei der Diskussion um die Verantwortlichkeit für den Ausbruch des Ersten Weltkriegs fehlt nach wie vor eine eindeutige und allgemein akzeptierte Messlatte. In diesem Beitrag soll ein Verfahren zur Diskussion gestellt werden, mit dem sich ein „Hauptverursacher“ aufgrund einer prinzipiell empirisch überprüfbaren Ex-post-Prognose namhaft machen ließe.
Von: 
Ulrich Pagenstecher

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